Klimaschutz aktiv!

Förderkennzeichen: 03K04118

Projektzeitraum: 01.07.2016 bis 30.06.2017

Sanierung der Hallenbeleuchtung Sporthalle Lisa-Tetzner-Schule

Seit der Erbauung der Lisa-Tetzner-Schule 1971 wurde die Beleuchtungsanlage weder optimiert noch verändert.

Die installierten Leuchten sind nach 40 Jahren veraltet, sodass nach energetischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten der Betrieb nicht mehr zu rechtfertigen ist.

Verbrauch, Lichtleistung, Anordnung und Optik der Leuchten entsprechen nicht mehr dem derzeitigen Stand der Technik. Dies betrifft auch die Hallen- und Tribünenbeleuchtung der Sporthalle.
Derzeit lenken die freistrahlenden Lichtleisten das Licht nicht optimal und somit werden die Räume nicht ausreichend ausgeleuchtet. Auch bezüglich des Verbrauchs stellen diese Leuchten keine gute Lösung dar. Tafelleuchten sowie Lichtregelungen jeglicher Art sind nicht vorhanden. Des Weiteren sind die Decken holzfarben und teilweise dunkel, was die Helligkeit des Raumes ebenfalls beeinträchtigt.

Die vorhandene Beleuchtungsanlage soll mit 115 Leuchten für die Allgemeinbeleuchtung und 15 Leuchten für die Sicherheitsbeleuchtungsanlage neu ausgestattet werden.

 

Förderkennzeichen: 03KS1811

Sanierung der Innenbeleuchtung der Lisa-Tetzner-Schule

Seit der Erbauung der Lisa-Tetzner-Schule 1971 wurde die Beleuchtungsanlage weder optimiert noch verändert.

Die installierten Leuchten sind nach 40 Jahren veraltet, sodass nach energetischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten der Betrieb nicht mehr zu rechtfertigen ist.

Verbrauch, Lichtleistung, Anordnung und Optik der Leuchten entsprechen nicht mehr dem derzeitigen Stand der Technik. Dies betrifft auch die Hallen- und Tribünenbeleuchtung der Sporthalle.
Derzeit lenken die freistrahlenden Lichtleisten das Licht nicht optimal und somit werden die Räume nicht ausreichend ausgeleuchtet. Auch bezüglich des Verbrauchs stellen diese Leuchten keine gute Lösung dar. Tafelleuchten sowie Lichtregelungen jeglicher Art sind nicht vorhanden. Des Weiteren sind die Decken holzfarben und teilweise dunkel, was die Helligkeit des Raumes ebenfalls beeinträchtigt.

 

Förderkennzeichen: 03KS3346

Sanierung der Hallen- und Tribünenbeleuchtung in der Sporthalle der Realschule

Die Beleuchtungsanlage in der Sporthalle der Realschule ist mit neuen Langfeldleuchten mit Spiegelraster, T5-Leuchtstofflampen und dimmbaren Multi-EVGs ausgestattet.

Außerdem wurde eine tageslicht- und präsenzabhängige Beleuchtungsautomatisierung installiert. Hierbei werden die geforderten Mindestbeleuchtungsstärken gemäß DIN EN 12464-1 eingehalten. Die Ausschreibung der geplanten Maßnahme und anschließende Angebotsprüfung sowie die baubegleitende Überwachung und Abnahme der Leistungen erfolgte durch eine externe Ingenieurgesellschaft.

Ende Der 90er Jahre wurde eine neue Generation von Leuchtstofflampen, die sogenannten T5- Lampen, entwickelt. Diese Art von Leuchtstofflampen bringt neben dem reduzierten Durchmesser mit 16 mm gegenüber den herkömmlichen Lampen folgende Vorteile mit sich:

• bessere Wirtschaftlichkeit durch geringere Leistungsaufnahme bei gleichem Lichtstrom.

• höhere Lebensdauer von über 20.000 Stunden mit Warmstart-EVG (elektronisches Vorschaltgerät).

• verbesserter Leuchtwirkungsgrad durch höhere Betriebstemperaturen und reduzierten Durchmesser.

Klimafreundliches Mobilitätskonzept für den Fuß- und Radverkehr

Die Verkehrsentwicklungsplanung unterliegt, wie viele andere Planungsdisziplinen auch, einem stetigen Wandel. Dieser wird unter anderem durch sich verändernde Anforderungen und Rahmenbedingungen auf den verschiedensten Ebenen ausgelöst.


Die Einflüsse des Klimaschutzes haben in dem vergangen Jahrzehnt zunehmend Einfluss genommen.


Seit 2008 nimmt die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock an dem Wettbewerb "European Energy Award" (EEA) teil. Im Jahr 2010 erhielt die Stadt den EEA in Silber, ein europaweites Gütesiegel für energiebewusste Kommunen. In diesem Rahmen ergeben sich Maßnahmen insbesondere zur Energieoptimierung an den Gebäuden. Im Bereich Mobilität wurden bisher 60% der möglichen Erfolge erreicht.


Am 23.09.2013 wurde im Stadtentwicklungs- und Bauausschuss über die Radfahrsituation in Schloß Holte- Stukenbrock beraten. Folgende Beschlüsse wurden in der folgenden Ratssitzung vom 12.11.2013 gefasst:


Beschluss:


1. Die Stadt strebt eine Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft " Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in Nordrhein- Westfalen" an. Die Verwaltung wird die Voraussetzungen, die für eine Mitgliedschaft erforderlich sind, erarbeitet.


2. Die Verwaltung wird beauftragt, ein Radwegekonzept für Schloß Holte- Stukenbrock zu entwickeln. Hauptaugenmerk soll dabei auf die Radwegeverbindungen zwischen den einzelnen Ortsteilen, den Schulen und der Radwegeanbindung an die Bahnhöfe Schloß Holte und Hövelriege gelegt werden.


3. Die Verwaltung wird beauftragt, einen Vorschlag zur Verbesserung der Fahrradsituation an der Holter Straße in Zusammenarbeit mit dem Straßenbaulastträger Kreis Gütersloh und der Straßenverkehrsbehörde zu erarbeiten.


Die Verwaltung hat zu Punkt 2 unter Zuhilfenahme von Fördermitteln Planungsleistungen für die Erstellung eines klimafreundlichen Mobilitätskonzeptes für den Fuß- und Radfahrverkehr ausgeschrieben und an die Planersocietät, Dortmund vergeben.


Im Rahmen des Projektes fand am 21.11.2015 ein Workshop unter Beteiligung der interessierten Öffentlichkeit statt.


Das Büro Planersocietät aus Dortmund hat ihr entsprechend erarbeitetes Mobilitätskonzept in der Sitzung am 05.04.2016 vorgestellt.


Dem Konzept kann grundsätzlich zugestimmt werden. Ähnlich wie bei anderen erarbeiteten Entwicklungskonzepten können einzelne Maßnahmen des Konzeptes auf Antrag aus der Bevölkerung oder von Fraktionen nach entsprechender Beratung im Fachausschuss umgesetzt werden. Eine entsprechende Priorisierung einzelner Maßnahmen hinsichtlich Effektivität, Umsetzbarkeit und Kostenaufwand ist sinnvoll und wird auch weiter verfolgt.

Klimafreundliches Mobilitätskonzept

Förderkennzeichen: 03K05929

Ziel und Inhalt desVorhabens: Beratende Begleitung bei der Umsetzung des Klimmaschutzteilkonzeptes der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock

Klimaschutzmanagerin der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock

Die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock ist mit vielen Projekten und Maßnahmen im Klimaschutz aktiv, nicht zuletzt wurde auch mit der wiederholten Auszeichnung des European Energy Award 2014 (EEA) wieder deutlich, wie sehr sich die Stadt beim Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit engagiert.

Mit der Förderung eines Klimaschutzmanagers wurde ein weiterer Schritt in Richtung eines nachhaltigen Energiemanagements in der Kommune gemacht.


Die Klimaschutzmanagerin der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock hat im April dieses Jahres ihre Arbeit im Fachbereich Tiefbau und Umwelt aufgenommen.

Ihre Aufgabe ist die beratende Begleitung bei der Umsetzung des Klimaschutzteilkonzeptes der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock, insbesondere die Umsetzung der im Klimaschutzkonzept für die städtischen Gebäude erarbeiteten kurzfristigen Maßnahmen. Als ein Schwerpunkt wird die Konzeption eines Klimaschutz-Controllingsystems gesetzt. Im Rahmen der Förderrichtlinie sollen der Umsetzungsgrad, der Erfolg und die Wirksamkeit der einzelnen Maßnahmen des Klimaschutzteilkonzeptes dokumentiert werden.

Ziel ist die wirtschaftliche und nachhaltige Verwaltung der städtischen Gebäude. Eine übergreifende Zusammenarbeit und Vernetzung der im Klimaschutz beteiligten Akteure soll initiiert und entwickelt werden.

Die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative geförderte Stelle ist auf einen Zeitraum von zwei Jahren befristet. Sie ist organisatorisch der Abteilung Tiefbau und Umwelt zugeordnet.

Kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich umsetzen

Seit 2008 nimmt die "Stadt Schloß Holte-Stukenbrock " an dem Wettbewerb "European Energy Award" (EEA) teil.

Das Programm ist prozessorientiert angelegt und dient dazu Energie einzusparen und effizient zu nutzen und den Einsatz regenerativer Energien zu steigern. Der European Energy Award® (eea) ist das Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren, mit dem die Klimaschutzaktivitäten der Kommune erfasst, bewertet, geplant, gesteuert und regelmäßig überprüft werden, um Potentiale des nachhaltigen Klimaschutzes identifizieren und nutzen zu können. Das wichtigste Werkzeug des eea-Programms ist der eea-Maßnahmenkatalog. Unterstützt wird das Energieteam der Kommunen bei der Umsetzung durch einen eea-Berater. Um die Handlungsfelder


• Entwicklungsplanung, Raumordnung,

• Kommunale Gebäude und Anlagen

• Versorgung, Entsorgung

• Mobilität

• Interne Organisation (u.a. Strukturen, Beschaffungswesen, Finanzen)

• Kommunikation, Kooperation (u.a. Standortmarketing, Arbeitsgruppen, Beratungsstelle Energie und Ökologie)


effizient bearbeiten zu können, hat die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock ein Energieteam gebildet. Es setzt sich zusammen aus Mitarbeitern der verschiedenen Fachbereiche der Verwaltung. Das Energieteam wird während des gesamten Zertifizierungsprozesses von dem externen für den EEA akkreditierten Energie-Berater des Unternehmens infas enermetric begleitet und intensiv unterstützt.

Wissenschaftler warnen vor den Folgen des Klimawandels, Politiker setzen Ziele, um die Treibhausgase zu minimieren.
Schlagzeilen über Klimakatastrophen, die Energiewende und der Klimawandel machen uns die steigende Bedeutung des Themas Klimaschutz in den letzten Jahren immer wieder deutlich. Klimaschutz geht uns alle an und wird zu einer ernst zu nehmenden Aufgabe unserer Zukunft.

Auch der Druck auf Kommunen wächst ständig. Neue gesetzliche Anforderungen auf Bundesebene fordert die lokale Politik und Verwaltung auf, ihre bereits gesteckten Ziele hinsichtlich der Klimapolitik weiter zu verfolgen bzw. zu verbessern. Dies stellt die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock vor immer neuen Herausforderungen.
Dabei ist die Stadt ihrer besonderen Rolle und Verantwortung in der lokalen Klimaschutzpolitik wohl bewusst. Sie möchte ihrer Bürgerinnen und Bürger motivieren diesen Weg mitzugehen, denn nur gemeinsam können wir die Klimawende meistern und unseren zukünftigen Generationen eine lebenswerte Umwelt garantieren - davon bin ich überzeugt.

Mit dem Eintritt in den European Energy Award® im Jahr 2008 hat die Stadt ein gutes Instrument erhalten, um ihre Aktivitäten in der Energiepolitik ständig kontrollieren und nachhaltig verbessern zu können. In den vergangenen Jahren beteiligte sich die Stadt mit immer neuen Maßnahmen, Projekten und Konzepten aktiv und engagiert an dem bundesweiten erklärten Ziel der CO2-Reduzierung.

Für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Klimaarbeit ist die lokale Ebene sehr entscheidend. Deshalb möchte die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock ihre Energie- und Klimaarbeit gemeinsam mit ihren Bewohnerinnen und Bewohnern vorbildlich und nachhaltig gestalten. Die Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts bietet uns eine gute Möglichkeit alle vorhandenen Klimaaktivitäten zusammenzufassen und neue Projekte zu initiieren sowie neue klimapolitische Ziele zu definieren und alles unter Einbindung von interessierten Akteuren aus allen gesellschaftlichen Bereichen der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock.

Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit wird hier vorgestellt. Das Klimaschutzkonzept soll uns in den kommenden Jahren als Leitfaden für unseren Weg zu einer nachhaltigen lokalen Klimaarbeit dienen.

Schloß Holte-Stukenbrock wird zu einer klimagerechteren Stadt.

 

Download - Integriertes Klimaschutzkonzept

Förderkennzeichen: 03K12740

Projektzeitraum: 01.04.2020 bis 31.03.2021

Sanierung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik der Stadt Schloß-Holte-Stukenbrock


In die Straßenbeleuchtungsanlage ist in den vergangenen Jahren stetig investiert worden, um sie auf einem technisch aktuellen Stand zu halten. Zu nennen sind hier u. a. die Umrüstung der
Pilzleuchten mit den gelblichen Natrium-Dampf-Lampen als Leuchtmittel und der Ersatz der Quecksilber-Dampf-Lampen im Bereich des Rathaus-Parkplatzes.

Eine Reduzierung weiterer Kosten ist nur durch weitere Energieeinsparungen möglich. Der Austausch älterer Beleuchtungstechnik durch marktreife, moderne LED-Technik zur Energieeinsparung ist sinnvoll. Die Verwaltung hat  Bereiche ermittelt, für die der Ersatz der Leuchten durch LED-Technik sinnvoll ist.
Durch die Umrüstung der Straßenbeleuchtungsanlage auf LED-Technik sollen einerseits langfristig Energiekosten eingespart werden, der Unterhaltungsaufwand für die Straßenbeleuchtung verringert und natürlich ein Beitrag zum Schutz der Umwelt durch die Verringerung des CO2-Ausstoßes geleistet werden.

Es werden die Pilzkopfleuchten durch Leuchtenköpfe mit LED-Technik ausgetauscht.
Dies betrifft im laufenden Förderprojekt 311 Leuchtenköpfe.

 

Förderkennzeichen: 03K10218

Projektzeitraum: 01.01.2019 bis 31.12.2019

Sanierung der Pilzkopfleuchten auf LED-Technik


In die Straßenbeleuchtungsanlage ist in den vergangenen Jahren stetig investiert worden, um sie auf einem technisch aktuellen Stand zu halten. Zu nennen sind hier u. a. die Umrüstung der
Pilzleuchten mit den gelblichen Natrium-Dampf-Lampen als Leuchtmittel und der Ersatz der Quecksilber-Dampf-Lampen im Bereich des Rathaus-Parkplatzes.

Eine Reduzierung weiterer Kosten ist nur durch weitere Energieeinsparungen möglich. Der Austausch älterer Beleuchtungstechnik durch marktreife, moderne LED-Technik zur Energieeinsparung ist sinnvoll. Die Verwaltung hat  Bereiche ermittelt, für die der Ersatz der Leuchten durch LED-Technik sinnvoll ist.
Durch die Umrüstung der Straßenbeleuchtungsanlage auf LED-Technik sollen einerseits langfristig Energiekosten eingespart werden, der Unterhaltungsaufwand für die Straßenbeleuchtung verringert und natürlich ein Beitrag zum Schutz der Umwelt durch die Verringerung des CO2-Ausstoßes geleistet werden.

Es werden die Pilzkopfleuchten durch Leuchtenköpfe mit LED-Technik ausgetauscht.
Dies betrifft im laufenden Förderprojekt 220 Leuchtenköpfe.

Förderkennzeichen: 03K07225

Projektzeitraum: 01.01.2018 bis 31.12.2018

Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf hocheffiziente LED-Technik


In die Straßenbeleuchtungsanlage ist in den vergangenen Jahren stetig investiert worden, um sie auf einem technisch aktuellen Stand zu halten. Zu nennen sind hier u. a. die Umrüstung der
Pilzleuchten mit den gelblichen Natrium-Dampf-Lampen als Leuchtmittel und der Ersatz der Quecksilber-Dampf-Lampen im Bereich des Rathaus-Parkplatzes.

Eine Reduzierung weiterer Kosten ist nur durch weitere Energieeinsparungen möglich. Der Austausch älterer Beleuchtungstechnik durch marktreife, moderne LED-Technik zur Energieeinsparung ist sinnvoll. Die Verwaltung hat  Bereiche ermittelt, für die der Ersatz der Leuchten durch LED-Technik sinnvoll ist.
Durch die Umrüstung der Straßenbeleuchtungsanlage auf LED-Technik sollen einerseits langfristig Energiekosten eingespart werden, der Unterhaltungsaufwand für die Straßenbeleuchtung verringert und natürlich ein Beitrag zum Schutz der Umwelt durch die Verringerung des CO2-Ausstoßes geleistet werden.

Es werden die Leuchtenköpfe von Langfeldleuchten durch Leuchtenköpfe mit LED-Technik ausgetauscht.
Dies betrifft im laufenden Förderprojekt 78 Leuchtenköpfe.

 

Förderkennzeichen: 03K05884

Projektzeitraum: 01.01.2018 bis 31.12.2018


Sanierung der Straßenbeleuchtungsanlage im Ortsteil Schloß Holte

In die Straßenbeleuchtungsanlage ist in den vergangenen Jahren stetig investiert worden, um sie auf einem technisch aktuellen Stand zu halten. Zu nennen sind hier u. a. die Umrüstung der
Pilzleuchten mit den gelblichen Natrium-Dampf-Lampen als Leuchtmittel und der Ersatz der Quecksilber-Dampf-Lampen im Bereich des Rathaus-Parkplatzes.

Eine Reduzierung weiterer Kosten ist nur durch weitere Energieeinsparungen möglich. Der Austausch älterer Beleuchtungstechnik durch marktreife, moderne LED-Technik zur Energieeinsparung ist sinnvoll. Die Verwaltung hat  Bereiche ermittelt, für die der Ersatz der Leuchten durch LED-Technik sinnvoll ist.
Durch die Umrüstung der Straßenbeleuchtungsanlage auf LED-Technik sollen einerseits langfristig Energiekosten eingespart werden, der Unterhaltungsaufwand für die Straßenbeleuchtung verringert und natürlich ein Beitrag zum Schutz der Umwelt durch die Verringerung des CO2-Ausstoßes geleistet werden.

Im Ortsteil Schloß Holte betrifft dies insgesamt 268 Leuchtstellen, die saniert werden.

Förderkennzeichen: 03K04722

Projektzeitraum: 01.02.2017 bis 31.01.2018


Sanierung der Außen- und Straßenbeleuchtungsanlage im Ortsteil Stukenbrock

In die Straßenbeleuchtungsanlage ist in den vergangenen Jahren stetig investiert worden, um sie auf einem technisch aktuellen Stand zu halten. Zu nennen sind hier u. a. die Umrüstung der
Pilzleuchten mit den gelblichen Natrium-Dampf-Lampen als Leuchtmittel und der Ersatz der Quecksilber-Dampf-Lampen im Bereich des Rathaus-Parkplatzes.

Eine Reduzierung weiterer Kosten ist nur durch weitere Energieeinsparungen möglich. Der Austausch älterer Beleuchtungstechnik durch marktreife, moderne LED-Technik zur Energieeinsparung ist sinnvoll. Die Verwaltung hat  Bereiche ermittelt, für die der Ersatz der Leuchten durch LED-Technik sinnvoll ist.
Durch die Umrüstung der Straßenbeleuchtungsanlage auf LED-Technik sollen einerseits langfristig Energiekosten eingespart werden, der Unterhaltungsaufwand für die Straßenbeleuchtung verringert und natürlich ein Beitrag zum Schutz der Umwelt durch die Verringerung des CO2-Ausstoßes geleistet werden.

Im Ortsteil Stukenbrock betrifft dies insgesamt 180 Leuchtstellen, die saniert werden.

Förderkennzeichen: 03K04549

Projektzeitraum: 01.01.2017 - 31.12.2017

Sanierung der Innenbeleuchtung im Rathaus der Stadt

Bei der Sanierung der Innenbeleuchtung im Rathaus soll die vorhandene Büro- und Flurbeleuchtung, sowie die Beleuchtung des Sitzungssaales gegen energiesparende LED Beleuchtung ausgetauscht werden.

Zusaätzlich werden in allen Bereichen helligkeitsabhänginge, sowie mit Präsenzmeldern ausgestattete Steuerungen vorgesehen. Die vorhandenen Leuchten sollen demontiert und fachgerecht entsorgt werden.

Förderkennzeichen: 03K11314

Projektzeitraum: 01.07.2019 - 30.06.2020

Sanierung der Flutluchtbeleuchtung Sportanlage Oerlinghauser Straße

Die Flutlichtanlage auf dem Kunstrasenplatz des gemeinnützigen VfB Schloß Holte 1919 e.V. (Sportanlage Oerlinghauser Straße) entspricht schon seit geraumer Zeit nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Seit der Installation in den siebziger Jahren wurden bei Defekten zwar Leuchtmittel, Lampen oder Vorschaltgeräte erneuert, grundsätzlich hat technisch jedoch keine Weiterentwicklung stattfinden können. Die ausgediente HQL-Technik soll nun auf dem Kunstrasenplatz durch innovative LED-Technik ersetzt werden. Es werden die alten Leuchtkörper der Flutlichtanlage deinstalliert und entsorgt. Anschließend werden neue LED-Beleuchtungskörper  installiert.

Durch diese Maßnahme werden laut Berechnung des Planungsbüros Kempf GmbH & Co. KG, Walldorf, 75 % an Strom eingespart!

Durchführendes Unternehmen ist nach Durchführung eines Ausschreibungsverfahrens die Firma SPIE SAG GmbH, Wuppertal.

Finanziert wird die Maßnahme zu 75 % durch die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock und zu 25 % durch Fördermittel des Bundes (Bundesumweltministerium).

Zuwendungen des Landes Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014 – 2020 „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“

Projekt: „Innovatives Energiekonzept einer Grundschule - Regionale Energiequellen erschließen“

 

Projektbeschreibung:

Mit dem Projekt möchte die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock ihre Grundschule zu einem Vorbild in nachhaltiger Energiegewinnung machen. Gleichzeitig will sie durch Lehrangebote im Bereich der Ökologie und regenerativen Energietechnik ihre Vorbildfunktion weiter ausbauen, wodurch weitere Energieeinsparungen bei den Bürgerinnen und Bürgern zu erwarten sind.

Im Zentrum des Projektes steht die Grundschule der Stadt. Deren Hauptgebäude sollen oberhalb des gesetzlichen Standards saniert werden, wodurch die Gebäude ein Niveau nach KfW 55 erreichen. In Folge der Sanierung sind Einsparungen von mind. 248.430 kWh zu erwarten. Zusätzlich soll der Großteil der verbrauchten Energie durch effiziente und regenerative Energietechnik erzeugt werden. Hierzu installiert die Stadt eine Photovoltaikanlage und ein BHKW außerhalb des Wirkungskreises der Förderung. Außerdem nutzt die Stadt den unmittelbar an den Gebäuden angrenzenden Ölbach, welcher als Wärmequelle für eine Wärmepumpe genutzt wird. Er fungiert also als natürliche Nahwärmeleitung. Die Wärme, welche vorwiegend durch die Wärmepumpe und an zweiter Stelle durch das BHKW erzeugt wird, wird mittels einer Nahwärmeleitung von rund 140 Metern zu dem zweiten Schulgebäude transportiert. Entlang der Trassenführung und einzelner Stationen (bspw. Entnahmestelle am Ölbach, Standort BHKW u. Batteriespeicher, etc.) wird ein Lehrpfad angelegt, welcher den Schülerinnen und Schülern anhand von Beispielen das Thema Energie näher bringt.

Die Stromversorgung der Wärmepumpe wird durch die PV-Anlage und das BHKW gewährleistet. Zur optimalen Nutzung dieser Stromproduktionen wird zusätzlich ein Batteriespeicher installiert. Als letzte Maßnahme des Projektes baut die Stadt ihre E-Fahrzeugflotte mit vier weiteren Fahrzeugen und drei Ladesäulen weiter aus. Diese dienen auch dem Projektmanager bzw. der Projektmanagerin als Fortbewegungs- und Werbemittel.

Mit diesen Maßnahmen ist eine Treibhausgasreduzierung von 139,2 Tonnen zu erwarten.

 

Projektdurchführungszeitraum:                       01.08.2019 bis 31.07.2022

 

Gefördertes EFRE Projekt unter der Nummer 34.EFRE-0300168,  bestehend aus 4 Maßnahmen:

1.    im Zentrum des Projektes steht die Sanierung der Grundschule, bestehend aus 2 Gebäuden (Baujahr 1959 und 1969) in kfW 55 Standard.

Austausch der Fenster, Dämmung der Außenwand und oberere Geschoßdecke

CO2 Ersparnis von 62 Tonnen im Jahr.

2.    Bau einer innovativen Heizzentrale bestehend aus

Wärmepumpe                            40 kW

BHKW                                         330kW (el. 15 kW)

erdgasb. Spitzenlastkessel    130 kW

für die Stromversorgung sorgt eine

PV-Anlage                                  35 kWp mit

Batteriespeicher                      24 kWh

Die Wärme wird aus dem naheliegenden Ölbach entnommen. Eine 350 m² große Kollektor-fläche und eine 240 m lange Wärmeleitung versorgt 2 Gebäude und 2 Turnhallen ganzjährig mit einer Wärmeentzugsleistung von 55 kW.

CO2 Ersparnis von 100 Tonnen im Jahr.

3.    Umstellung der Fahrzeugflotte in E-Betrieb

3 Fahrzeuge

1 Nutzfahrzeug

4 Ladestationen (Bauhof, Rathaus, Grundschule)

CO2 Ersparnis von 9,7 Tonnen im Jahr.

4.    entlang der Trassenführung entsteht ein Lehrpfad, welcher das Projekt und das Thema „nachhaltige Energie“ den Schülern näher bringen soll.

Seit dem 01.01.2015 ist das langjährige Projekt "Energiesparen macht Schule" in Schloß Holte-Stukenbrock in eine neue Projektphase eingetreten.

Für die Jahre 2015 bis 2017 hat die Stadt Fördermittel im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Bau- und Reaktorsicherheit (BMUB) beantragt und bewilligt bekommen.

Ziel ist es, den Energieverbrauch der Schulen durch verbessertes Nutzerverhalten zu optimieren und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Die BMUB-Förderung ermöglicht die pädagogische Begleitung von Energie- und Klimaschutzmaßnahmen in den beteiligten Einrichtungen. Mit der Projektbegleitung ist die e&u energiebüro GmbH, mit Sitz in Bielefeld, beauftragt. Die Planung von Aktivitäten und Veranstaltungen findet in enger Abstimmung mit der Verwaltungsstelle Tiefbau und Umwelt statt.

Allgemeine Projektbegleitung

Die Schulen erhielten im Jahr 2015 Tipps und Hinweise rund ums Thema Energie und Energiesparen in Form von monatlichen Rundschreiben. Die regelmäßigen Energietipps werden zusätzlich auf der Internetseite für die Schulen veröffentlicht:

http://www.energiesparen-macht-schule.de/e-tipp.html .

Den Schulen stehen zudem seitens des e&u energiebüros schulformen- und fachbezogene Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Aus einem vielfältigen Angebot können sowohl die Primarschulen als auch die Sekundarschulen wählen, wie sie ihre Energiesparaktivitäten unterstützen wollen. Die Materialien wie Checklisten, Hintergrundinformationen und ganze Unterrichtseinheiten stehen den Lehrkräften unserer Projektschulen auch in unserem Downloadbereich zur Verfügung. Weiterhin können alle teilnehmenden Schulen Materialien wie z.B. Experimentierkoffer, Messgeräte und Modelle kostenfrei beim e&u energiebüro ausleihen. Plakate und Sticker sowie Materialien für eine Infowand, welche das Thema "Energiesparen" im Gebäude sichtbar machen, können kostenlos beim e&u energiebüro angefordert werden.

Weitere Informationen zu "Energiesparen macht Schule" finden Sie hier.

Im Rahmen des Förderprogrammes „Energiesparen an Schulen“ gibt es die Möglichkeit, innerhalb der ersten 12 Monate, einmalig eine Förderung für ein sogenanntes Starterpaket zu beantragen. Die Umsetzung erfolgt innerhalb des Bewilligungszeitraumes (hier: bis Ende 2017).

Das Starterpaket unterstützt zum einen die Verstetigung des Energiesparmodelles, zum anderen soll es zu einer langfristigen Änderung des Nutzerverhaltens führen. Die geplanten Ausgaben unterstützen dabei insbesondere den pädagogischen Ansatz.

Die Förderung besteht aus einer nicht rückzahlbaren Zuwendung in Höhe von bis zu 50%. Es muss jedoch eine Mindestzuwendung von 5.000 Euro ergeben.

Gefördert werden Ausgaben für:

•    Unterrichts- und Ausstellungsmaterial innerhalb der Einrichtungen

(Bildungsmaterial, Bastelbedarf, Experimentierkoffer, Schaukasten)

•    Öffentlichkeitsarbeit (Poster, etc.)

•    Aktionstage

•    Messgeräte (Strommessgerät, Lüftungsampel …)

u.v.m.

Ein Maßnahmenpaket für die Schulen in Schloß Holte-Stukenbrock müsste zusammengestellt werden. Dabei sollte das e&u Energiebüro unterstützend mitwirken, da das Büro durch ihre jahrelange Zusammenarbeit mit den Schulen den Bedarf der einzelnen Schulen bestens kennen.

Das zusammengestellte Maßnahmenpaket umfasst folgende Materialen / Aktionen:

•    CO2-Ampel (9 Stück)

•    Thermometer / Hygrometer (120 Stück)

•    Schaukästen (9 Stück)

•    Umwelttheater

•    Geoscopia

Bei dem Projekt wurde die Wärmeversorgung der örtlichen städtischen Liegenschaften im Bereich mittels eines Fernwärmnetzes von ca. 600 m Trassenlänge zu einem Wärmeverbund zusammengeschlossen. Bei der Auswahl der Fernwärmerohre wurde schon während der Projektierung auf eine höchst mögliche Effizienz geachtet, um die Wärmverluste auf der Trasse zu minimieren. Aus diesem Grund wurden Fernwärmerohre in der höchst möglichen Dämmstärke verlegt.

Durch die Errichtung des Biomasseheizwerkes in Kombination mit einem hocheffizienten Erdgas-BHKW wird zukünftig fast ausschließlich die Wärme klimaneutral aus dem regenerativen Energieträger Holz in Kombination mit hocheffizienter KWK bereit gestellt. Die Gaskessel in den Liegenschaften bleiben zwar bestehen- sie dienen jedoch nur noch zur Abdeckung der Spitzenlast im Netz oder werden im Falle einer Havarie des Holzkessels betrieben.

In den neu geschaffenen Wärmeverbund wurden verschiedene städtische Liegenschaften eingegliedert. Zu den aus dem Wärmenetz versorgten Liegenschaften gehören das Rathaus der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock, das Gymnasium, die Realschule, das Hallenbad und eine Mehrfachsporthalle.

Mit der Realisierung der Maßnahme wurde ein Wechsel von der ausschließlichen Wärmebereitstellung mittels des fossilen Energieträgers Erdgas auf eine mehrheitliche Wärmebereitstellung aus dem regenerativen Energieträger Holz erreicht. Somit werden zukünftig Jahr für Jahr des Betriebs der Anlage erhebliche Mengen des klimaschädlichen Gases CO2 eingespart.

Übergeordnet wurde eine Leittechnik installiert, die einen nahezu autarken Betrieb der Anlage ermöglicht und Störungen unmittelbar an den Betreiber gemeldet werden.

Anlagentechnik:

- Holzkessel: Fabrikat Polzenith GmbH & Co. KG; Typ HORST, Nennleistung: 600 kWth

- Erdgas-BHKW: Fabrikat COMUNA-metall Vorrichtungs-und Maschinenbau GmbH, Typ 2726-02, Nennleistung 92 kWth / 50 kWel

-Fernwärmenetz: Kunstoffmantelrohr (KMR) DN40-125, 2x verstärkte Dämmung, Cu-Netzüberwachung (nordisches System), Trassenlänge ca. 600 m

Beteiligte Partner

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konrekten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Ihre Ansprechpartnerin im Rathaus

Fachbereich Tiefbau und Umwelt

Stefanie Schäfer

Tel.: 05207/8905-227
Fax: 05207/8905-541
E-Mail: stefanie.schaefer@stadt-shs.de
Rathaus: 2. OG, Zi. 227