Wieder Präsenzunterricht für alle und reguläre OGS-/Randstundenbetreuung ab dem 31.05.2021

Da ab dem morgigen Donnerstag die sog. „Bundesnotbremse“ für den Kreis Gütersloh außer Kraft tritt, wird ab dem 31. Mai 2021 wieder Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler und eine reguläre OGS- und Randstundenbetreuung stattfinden.

Ab Donnerstag, 27.05.2021, 0 Uhr tritt im Kreis Gütersloh die sog. „Bundesnotbremse“ außer Kraft und die NRW-Landesregelungen bei einer Inzidenz von unter 100 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern in den letzten 7 Tagen gelten wieder. Nach diesen Regelungen und der aktuellen Information des Schulministeriums NRW wird daher ab dem 31.05.2021 Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler stattfinden. Auch die Angebote des Offenen Ganztags und der Randstundenbetreuung an den Grundschulen werden ab dem 31.05.2021 wieder regulär durchgeführt. Genauere Informationen hierüber erhalten Eltern der Kinder mit Betreuungsvertrag an der KGS unter: http://kgs-stukenbrock.de. Die AWO Gütersloh wird die Eltern der von ihr an den anderen Grundschulstandorten betreuten Kinder durch einen Elternbrief informieren. Die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock ist sehr erleichtert, dass es den Trägern der OGS vor Ort möglich ist, so kurzfristig mit wenigen Tagen Vorlauf wieder den Regelbetrieb aufnehmen zu können. Hierdurch kehrt etwas Normalität für die Eltern in Schloß Holte-Stukenbrock zurück, die sich ab nächster Woche wieder auf die Beschulung und Betreuung ihrer Kinder verlassen können.

Sollte die Inzidenz im Kreis Gütersloh an drei aufeinanderfolgenden Tagen jedoch wieder die 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in den letzten 7 Tagen überschreiten, wird der Unterricht wieder auf den sog. Wechselunterricht umgestellt. In diesem Fall wird auch das OGS-Angebot erneut eingeschränkt. Hierüber werden die Stadt sowie die OGS-Träger informieren, wenn es hierzu kommen sollte.

Das Test-Angebot an den Schulen bleibt unverändert aufrechterhalten. An den Grundschulen werden die Klassen jeweils an 2 Tagen pro Woche durch einen sog. Lolli-PCR-Test getestet. Um die vorhandenen Laborkapazitäten, die auf Grundlage der Schülerzahlen beim Wechselunterricht vereinbart wurden, nicht zu überschreiten, werden die Tests nach internen Vorgaben der Schulen nach Jahrgängen getrennt durchgeführt, so dass beispielsweise montags und mittwochs die Schüler/innen der Schuleingangsphase getestet werden und dienstags und donnerstags die Schüler/innen der Klassen 3 und 4. An den weiterführenden Schulen werden wie bisher zweimal wöchentlich Selbst-Tests durchgeführt.