Corona-Virus COVID19 - Aktuelle Informationen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

an dieser Stelle stellen wir Ihnen stets aktuelle Informationen und Links zum Corona-Virus zur Verfügung.

Laborbestätigte Corona-Infektionen im Kreis Gütersloh und in SHS

Das Gesundheitsamt des Kreises Gütersloh veröffentlicht regelmäßig die aktuellen laborbestätigten Fallzahlen von Corona-Infektionen im Kreis Gütersloh. Dabei werden die Städte und Gemeinden einzeln betrachtet. So bleiben Sie immer informiert, wie sich die Situation in Schloß Holte-Stukenbrock entwickelt.


Aktuelle Pressemitteilungen des Kreises Gütersloh

Der Kreis Gütersloh veröffentlicht auf seiner Homepage regelmäßig Pressemitteilungen zur Infektionslage im Kreis. Diese finden Sie unter https://www.kreis-guetersloh.de/aktuelles/corona/pressemitteilungen-coronavirus/


Der Kreis Gütersloh hat am 17.04.2021 eine  Allgemeinverfügung erlassen, die Regelungen zum Präsenzunterricht an den Schulen enthält sowie Einschränkungen der Kontakte bei privaten Zusammenkünften. Die gesamte Allgemeinverfügung finden Sie hier.

Arbeitnehmer, die über den Arbeitgeber einen Schnelltest machen, haben nun die Möglichkeit, auch einen offiziellen Testnachweis über das Testergebnis zu bekommen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW schreibt dazu auf seiner Internetseite:

"Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Test- und Quarantäneverordnung des Landes angepasst. Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten.

Dieser Nachweis ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“).

Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.
 
Arbeitgeber, die ihren Beschäftigen eine kostenlose Beschäftigtentestung anbieten, können hierüber einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird.

Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen.
 
Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die als Anlage zu der Test- und Quarantäneverordnung veröffentlicht wurden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit gleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen.
 
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab in einem sehr unbürokratischen Verfahren auf dieser Seite anmelden: https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige

Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten."

Für die Durchführung von wöchentlichen Corona-Tests in den Kindertagesstätten, Grundschulen und Weiterführenden Schulen im Stadtgebiet hat die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock Corona-Selbst-Tests beschafft und den Einrichtungen zur Verfügung gestellt, bis die vom Land angekündigten Tests eintreffen.

Hierdurch soll der Ausbruch von Corona-Infektionen in den Kitas und Schulen im Stadtgebiet verhindert und der Alltag so sicher wie möglich gestaltet werden.

Die Testverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit ermöglicht allen Bürgerinnen und Bürgern einen kostenlosen Corona-Test pro Woche.

Schnelltests in SHS sind hier möglich:

  • Pollhans-Apotheke, Bahnhofstraße 57, Schloß Holte, Terminvereinbarung
  • Apotheke am Holter Kirchplatz, Holter Kirchplatz 10, Schloß Holte, Terminvereinbarung
  • Medizinisches Versorgungszentrum medicum, Kornblumenweg 1, Stukenbrock, Terminvereinbarung
  • DRK-Testzentrum: Sporthalle Pollhansplatz, Jahnstraße 13, Schloß Holte, ohne Terminvereinbarung. Die Öffnungszeiten sind
    • Montag und Dienstag 14:00–17:00 Uhr
    • Mittwoch und Donnerstag 08:00–12:00 Uhr
    • Freitag 17:00–20:00 Uhr
    • Samstag 09:00–12:00 Uhr
    • Sonntag geschlossen

Selbstverständlich können Bürgerinnen und Bürger bei ihrem Hausarzt nachfragen, ob eine Möglichkeit der kostenlosen Testung in der Hausarztpraxis besteht.

Die Stadt als Arbeitgeber führt ebenfalls Corona-Selbsttests ein und geht damit als gutes Beispiel voran. Die Stadtverwaltung hofft, dass weitere Arbeitgeber im Ort dem Beispiel folgen und ihrer jeweiligen Belegschaft entsprechende Testmöglichkeiten anbieten.

 

DRK sucht dringend Mitarbeitende für Corona-Testzentrum

Für das Testzentrum des Deutschen Roten Kreuzes an der Jahnstraße sucht das DRK dringend Personal zur Einstellung, das kurzfristig einsetzbar ist. Eine medizinische Vorbildung ist erwünscht, aber keineswegs Voraussetzung, da die notwendigen Kenntnisse durch das DRK vermittelt werden. Bewerberinnen und Bewerber sollten jedoch Freude am Umgang mit Menschen und Interesse an sinnstiftender Arbeit haben. Zuverlässigkeit wird vorausgesetzt. Interessierte richten ihre Bewerbung mit einem kurzen Lebenslauf und der Angabe von Einsatzumfang und -zeiten sowie dem möglichen Beschäftigungsbeginn an bewerbung@drk-gütersloh.de. Sobald weiteres Personal verfügbar ist, soll das Testangebot des DRK in Schloß Holte-Stukenbrock weiter ausgeweitet werden.

Achtung: Ab Dienstag, 30. März 2021, gilt aufgrund der hohen Inzidenzwerte im gesamten Kreis Gütersloh die Corona-Notbremse!

Aktuelle Regeln (laut Coronaschutzverordnung vom 29.03.2021) für die Corona-Notbremse

Aufgrund der landesweiten 7-Tages-Inzidenz von über 100 greift auch in Nordrhein-Westfalen die bundesweit vereinbarte Notbremse: in allen Kreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz über 100 werden die zum 8. März 2021 vorgenommenen Öffnungen wieder rückgängig gemacht.

Bis zum 7. März 2021 galten diese Regelungen:

•    Kontakte sind nur zwischen einem Hausstand und maximal einer weiteren Person erlaubt. Kinder unter 14 werden nicht mitgerechnet. Eine Ausnahme gilt an Ostern (1.- 5. April). In diesem Zeitraum dürfen sich alternativ auch zwei Hausstände mit maximal fünf Personen im öffentlichen Raum treffen. Kinder unter 14 sind auch hier nicht mitgerechnet.
•    Alle nicht für den täglichen Bedarf privilegierten Geschäfte (Bau- und Gartenmärkte, Textilgeschäfte, Buchhandlungen etc.) dürfen nur Abholservice (Click&Collect), jedoch keinen Verkauf im Geschäft mit Terminvereinbarung (Click&Meet) anbieten.
•    Körpernahe Dienstleistungen, bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, (Kosmetik, Nagelstudios, Massage etc.) sind wieder unzulässig. Zulässig bleiben nur medizinisch erforderliche Dienstleistungen, Friseurdienstleistungen, Fußpflege und Personenbeförderung.
•    Der Besuch von Museen, Kunstausstellungen etc. ist wieder untersagt.
•    Der Besuch von geschlossenen Räumen in Zoos und Tierparks und Botanischen Gärten etc. ist wieder untersagt.

Der Kreis Gütersloh hat von der neugeschaffenen Test-Option Gebrauch gemacht und am Montag, dem 29. März, eine Allgemeinverfügung erlassen, mit der Lockerungen im Zusammenhang mit einem Testkonzept weiterhin möglich sind. Ein zuhause ausgeführter Selbsttest ist dabei nicht ausreichend. Es muss sich um einen bestätigten Schnell- oder Selbsttest einer offiziellen Teststelle handeln. Das negative Ergebnis muss von der Teststelle schriftlich oder digital bestätigt werden.

Schnelltests in SHS sind hier möglich:

  • Pollhans-Apotheke, Bahnhofstraße 57, Schloß Holte, Terminvereinbarung
  • Apotheke am Holter Kirchplatz, Holter Kirchplatz 10, Schloß Holte, Terminvereinbarung
  • Medizinisches Versorgungszentrum medicum, Kornblumenweg 1, Stukenbrock, Terminvereinbarung
  • DRK-Testzentrum: Sporthalle Pollhansplatz, Jahnstraße 13, Schloß Holte, ohne Terminvereinbarung. Die Öffnungszeiten sind
    • Montag und Dienstag 14:00–17:00 Uhr
    • Mittwoch und Donnerstag 08:00–12:00 Uhr
    • Freitag 17:00–20:00 Uhr
    • Samstag 09:00–12:00 Uhr
    • Sonntag geschlossen

 

Regelungen im Einzelnen

1. Kontaktbeschränkungen:

7-Tages Inzidenz unter 100

Treffen im öffentlichen Raum sind mit höchstens insgesamt fünf Personen aus zwei Hausständen möglich. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, gelten als ein Hausstand.

7-Tages-Inzidenz über 100

Treffen im öffentlichen Raum sind mit höchstens einer Person aus einem anderen Hausstand möglich. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, gelten als ein Hausstand. Ausnahme bei den Ostertagen (1.-5. April): hier gelten die Regelungen wie bei einer Inzidenz von 50-100, also zwei Hausstände mit insgesamt maximal fünf Personen, Kinder unter 14 Jahren nicht mitgezählt.


2. Zoos und Tierparks. Landschaftsparks mit Zutrittsregelung:          

7-Tages-Inzidenz unter 100

Der Betrieb von Zoos und Tierparks ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro 20 Quadratmeter nicht übersteigen. Im Außenbereich gibt es keine Vorgabe zu den zulässigen Personen je Quadratmeter.

7-Tages-Inzidenz über 100

Der Betrieb von Zoos und Tierparks ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro 20 Quadratmeter nicht übersteigen. Im Außenbereich gibt es keine Vorgabe zu den zulässigen Personen je Quadratmeter. Zutritt nur mit negativem Schnelltest. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.


3. Einzelhandel: 

7-Tages-Inzidenz unter 100

Verkaufsstellen des Einzelhandels, die nicht durch den Verkauf von Waren für den täglichen Bedarf privilegiert sind (Lebensmittel, Drogerien, Blumenläden etc.)  dürfen Terminshopping anbieten, unter der Voraussetzung, die Anzahl gleichzeitig anwesender Kundinnen und Kunden auf eine Kundin bzw. einen Kunden pro 40 Quadratmeter zu beschränken. Eine vorherige Terminbuchung und eine zeitliche Begrenzung des Aufenthalts sind zwingend notwendig.

Der Betrieb nicht privilegierter Geschäfte ist ohne Testoption untersagt.

7-Tages-Inzidenz über 100

Verkaufsstellen des Einzelhandels dürfen Terminshopping anbieten, unter diesen Voraussetzungen:

-       eine Kundin bzw. einen Kunden pro 40 Quadratmeter

-       vorherige Terminbuchung und eine zeitliche Begrenzung des Aufenthalts sind zwingend notwendig

-       Zutritt nur mit negativem Schnelltests. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.


4. Körpernahe Dienstleistungen:           

7-Tages-Inzidenz unter 100

Körpernahe Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sind bei Einhaltung von Hygienevorgaben der Verordnung zulässig. Wenn die Kundin bzw. der Kunde dabei keine Maske tragen kann (z.B. Gesichtskosmetik), ist ein tagesaktuelles negatives Testergebnis der Kundin bzw. des Kunden und eine regelmäßige Testung der Beschäftigten (in der Regel jeden zweiten Tag) erforderlich.

7-Tages-Inzidenz über 100

Körpernahe Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sind bei Einhaltung von Hygienevorgaben der Verordnung zulässig. Zutritt nur mit negativem Schnelltests. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.

Davon ausgenommen sind medizinisch notwendige Leistungen, Friseurleistungen, Leistungen der nichtmedizinischen Fußpflege sowie der gewerbsmäßigen Personenbeförderung.


5. Sportbetriebe:

Sportstätten unter freiem Himmel können weiterhin geöffnet bleiben. Hier greift die Regelung zur Kontaktbeschränkung. Bisher durften sich zwei Haushalte mit maximal fünf Leuten zusammen in der Öffentlichkeit treffen, dies galt auch für Sportstätten – Kinder unter 14 Jahre nicht mitgezählt.

Mit der Corona-Notbremse verringert sich diese Anzahl der Personen: Treffen dürfen sich im öffentlichen Raum – also auch an Sportstätten – lediglich ein Haushalt mit maximal einer weiteren Person.

Für das Osterwochenende, 1. April bis 5. April, gilt jedoch eine Ausnahme: Zwei Haushalte, maximal fünf Personen.

An dieser Regelung der Corona-Notbremse zur Kontaktbeschränkung ändern auch die Allgemeinverfügung und ein negatives Testergebnis nichts.

Für Sportgruppen von Kindern bis einschließlich 14 Jahren gilt nun: Statt 20 Kindern dürfen jetzt nur noch 10 mit zwei Aufsichtspersonen ohne Schnelltest auf den Sportplätzen trainieren. Wenn jeder einen tagesaktuellen, negativen Schnelltest von einer anerkannten Teststelle vorlegen kann, dürfen bis zu 20 Kinder und zwei Aufsichtspersonen gemeinsam Sport machen.


6. Kultur:

Konzerte und Aufführungen in Theatern, Opern- und Konzerthäusern, Kinos und anderen öffentlichen oder privaten (Kultur-)Einrichtungen bleiben untersagt.


7. Schwimmbäder:

Sie dürfen für die Anfängerschwimmausbildung mit Gruppen von höchstens fünf Kindern öffnen, bleiben ansonsten aber geschlossen.


8. Sonnenstudios:

Weil dort keine Dienstleistung von Mensch zu Mensch erbracht wird und wegen aktueller Rechtsprechung sind sie bei Einhaltung von Hygienevorgaben wieder zulässig.

 

Verlängerter Lockdown

Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder haben am 22. März 2021 eine Verlängerung des Lockdowns bis zum 18. April beschlossen. Weiterhin gilt, dass je nach Inzidenzwert von den Landkreisen weitere Schritte zur Eindämmung der Infektionslage vorgenommen werden sollen, die sogenannte Corona-Notbremse. Eine Übersicht zu den Abhängigkeiten von Inzidenzwerten und Öffnungsschritten finden Sie auf der Internetseite der Bundesregierung.

Die ab dem 29. März gültige, erneuerte Coronaschutzverordnung des Landes NRW finden Sie als PDF hier.

Fragen zur Coronaschutzverordnung können Sie an die E-Mail-Adresse corona@nrw.de des Landes NRW schicken. Einen schnellen Überblick über die geltenden Maßnahmen gibt die Landesregierung NRW auf ihrer Internetseite unter FAQ zum Coronavirus und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen unter Corona-Regeln für den Lockdown in Nordrhein-Westfalen.

Zur Regelung von Absonderungen nach dem Infektionsschutzgesetz hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales eine Verordnung erlassen. Die gesamte, aktuelle Verordnung als PDF finden Sie auf der Seite des Landes NRW hier beim Runterscrollen unter dem Punkt "AKTUELLE VERORDNUNGEN".

Einen Überblick über die häufigsten Fragen zur Quarantäne finden Sie auf der Seite FAQ zum Coronavirus des Landes NRW unter dem Punkt Quarantäne-Regelungen. Dort finden Sie auch Informationen über eine mögliche Quarantäne für Einreisende und Reiserückkehrer unter dem Punkt Corona-Einreisebestimmungen.

Zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus in Bezug auf Ein- und Rückreisende aus Risikogebieten hat das Land NRW eine Coronaeinreiseverordnung erlassen. Die aktuelle Verordnung als PDF finden Sie auf der Seite des Landes NRW hier beim Runterscrollen unter dem Punkt "AKTUELLE VERORDNUNGEN".

Ausgewählte Hausarztpraxen impfen Patienten

Ab dem 7. April können insbesondere Bürgerinnen und Bürger, die an einer seltenen oder schweren Krankheit leiden, bei ausgewählten Hausarztpraxen im Kreisgebiet geimpft werden. Die bisher gegebene Möglichkeit, Anträge auf Höherpriorisierung oder Gleichstellung an das Impfzentrum des Kreises Gütersloh zu stellen, entfällt damit. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS) hat Impfstofflieferung für Personen mit Vorerkrankungen an die Impfzentren begrenzt, um die Impfung durch die Hausärzten ausbauen zu können.

 

Allgemeine Informationen

Seit dem 27. Dezember 2020 steht der Corona-Impfstoff in Deutschland zur Verfügung. Die ersten Impfungen fanden ausschließlich in den Senioren- und Pflegeeinrichtungen statt.

Das Impfzentrum in Gütersloh ist, wie alle Impfzentren, seit dem 1. Februar für den Publikumsverkehr geöffnet. Eine Terminvergabe war bereits ab dem 25. Januar möglich. 

Anspruch auf einen Impftermin hatten zunächst ausschließlich über 80-jährige Personen, die das Informationsschreiben von dem Kreis Gütersloh und des NRW-Gesundheitsministers erhalten haben.

Allgemeine Fragen und Informationen zur Corona-Schutzimpfung finden Sie bei der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, bei der Kassenärztlichen Vereinigung und beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen:

Landesregierung Nordrhein-Westfalen (https://www.land.nrw/de/corona/impfung)

Kassenärztliche Bundesvereinigung Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (https://www.116117.de/de/corona-impfung.php)

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (https://www.mags.nrw/coronavirus-schutzimpfung)

Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoff / Information sheet for vaccination against Corona Virus Disease 2019 in other languages (https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html)

Eine Übersicht über die Impfzentren in NRW finden Sie hier: https://www.mags.nrw/coronavirus-impfzentren-nrw

Alle Informationen des MAGS über den Ablauf – vom Termin bis zur Impfung sind hier zu finden: https://www.mags.nrw/coronavirus-impfablauf

 

Häufig gestellte Fragen und Antworten

Wo ist das Impfzentrum in Gütersloh?

Das Impfzentrum für den Kreis Gütersloh befindet sich unter der folgenden Adresse:

NAAFI-Shop (Flughafen Gütersloh)
Marienfelder Straße 351
33330 Gütersloh

Weitere Informationen des Kreises Gütersloh rund um die Coronaschutzimpfung finden Sie hier: https://www.kreis-guetersloh.de/aktuelles/corona/

 

Was muss ich mitbringen?

·         Ausweisdokument

·         Impfausweis

·         unterschriebene Einwilligungserklärung (diese kann vorab auch zugesendet werden oder im Impfzentrum unterschrieben werden)

·         QR-Code, der Ihnen nach Terminvereinbarung per Post oder E-Mail zugesandt wurde.

 

Ab wann wird im Impfzentrum geimpft?

Am 1. Februar hat das Impfzentrum seinen Betrieb aufgenommen.

Bereits seit dem 25. Januar können alle eingeladenen Bürgerinnen und Bürger einen Impftermin online unter www.116117.de oder telefonisch unter 0800 11611702 vereinbaren.

 

Kostet die Corona-Schutzimpfung etwas?

Die Impfung ist kostenlos und freiwillig.

 

Wer wird zuerst geimpft?

Die so genannten "vulnerablen" Gruppen, also ältere Personen (ab 80 Jahren) und Vorerkrankte (zum Beispiel Menschen mit COPD, Blutkreislauferkrankungen, Bluthochdruck) sowie medizinisches Personal. Danach Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kritischen Infrastruktur (Polizei, Feuerwehr).

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung (gültig seit 08. Februar 2021) des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut aufbaut.

Eine Priorisierung ist notwendig, weil zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung steht, um alle Menschen zu impfen, die das wünschen.

Nach der Impf-Verordnung werden zuerst die über 80-Jährigen sowie die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen geimpft. Auch das Personal dieser Häuser, Beschäftigte im Gesundheitswesen, die einem besonders hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, gehören zu der ersten Gruppe.

Diese Reihenfolge wird auch bei den zweiten Impfungen beibehalten.

Die Priorisierung im Einzelnen finden Sie in den Fragen und Antworten zur COVID-19-Impfung des Bundesministeriums für Gesundheit.

 

Wie bekomme ich einen Termin im Impfzentrum?

Die Vergabe der Termine liegt in der Zuständigkeit der Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Derzeit vereinbart der Impfling zwei Termine.

Per Post oder E-Mail erhält man die Aufklärungsunterlagen mit Informationen zum Impfstoff, dem genauen Ablauf der Impf-Prozedur, der zu unterschreibenden Einwilligung und einem QR-Code.

Die bundesweit einheitliche Telefonnummer (0800) 116 117 02 für den Terminservice ist mit dem 25. Januar für die postalisch angeschriebenen Personen freigeschaltet worden. Außerdem ist eine Anmeldung über eine Internetseite (www.116117.de) möglich.

 

Weitere Informationen?

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Kassenärztliche Vereinigung 116 117 oder beim Bürgertelefon der Landesregierung Nordrhein-Westfalen unter 0211 / 9119-1001.

Der Kreis Gütersloh hat am 17.04.2021 eine  Allgemeinverfügung erlassen, die Regelungen zum Präsenzunterricht an den Schulen enthält sowie Einschränkungen der Kontakte bei privaten Zusammenkünften. Die gesamte Allgemeinverfügung finden Sie hier.

 

Kontaktbeschränkungen in der Corona-Notbremse

Aufgrund der landesweiten 7-Tages-Inzidenz von über 100 greift auch in Nordrhein-Westfalen die bundesweit vereinbarte Notbremse: in allen Kreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz über 100 werden die zum 8. März 2021 vorgenommenen Öffnungen wieder rückgängig gemacht.

Bis zum 7. März 2021 galten diese Regelungen:

•    Kontakte sind nur zwischen einem Hausstand und maximal einer weiteren Person erlaubt. Kinder unter 14 werden nicht mitgerechnet. Eine Ausnahme gilt an Ostern (1.- 5. April). In diesem Zeitraum dürfen sich alternativ auch zwei Hausstände mit maximal fünf Personen im öffentlichen Raum treffen. Kinder unter 14 sind auch hier nicht mitgerechnet.
•    Alle nicht für den täglichen Bedarf privilegierten Geschäfte (Bau- und Gartenmärkte, Textilgeschäfte, Buchhandlungen etc.) dürfen nur Abholservice (Click&Collect), jedoch keinen Verkauf im Geschäft mit Terminvereinbarung (Click&Meet) anbieten.
•    Körpernahe Dienstleistungen, bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, (Kosmetik, Nagelstudios, Massage etc.) sind wieder unzulässig. Zulässig bleiben nur medizinisch erforderliche Dienstleistungen, Friseurdienstleistungen, Fußpflege und Personenbeförderung.
•    Der Besuch von Museen, Kunstausstellungen etc. ist wieder untersagt.
•    Der Besuch von geschlossenen Räumen in Zoos und Tierparks und Botanischen Gärten etc. ist wieder untersagt.

Der Kreis Gütersloh hat von der neugeschaffenen Test-Option Gebrauch gemacht und am Montag, dem 29. März, eine Allgemeinverfügung erlassen, mit der Lockerungen im Zusammenhang mit einem Testkonzept weiterhin möglich sind. Ein zuhause ausgeführter Selbsttest ist dabei nicht ausreichend. Es muss sich um einen bestätigten Schnell- oder Selbsttest einer offiziellen Teststelle handeln. Das negative Ergebnis muss von der Teststelle schriftlich oder digital bestätigt werden.

Testmöglichkeiten in Schloß Holte-Stukenbrock finden Sie hier:

  • Pollhans-Apotheke, Bahnhofstraße 57, Schloß Holte,
  • Medizinisches Versorgungszentrum medicum, Kornblumenweg 1, Stukenbrock,
  • DRK-Testzentrum: Sporthalle Pollhansplatz, Jahnstraße 13, Schloß Holte.

 

Kontaktbeschränkungen nach Inzidenzwerten:

7-Tages Inzidenz unter 100

Treffen im öffentlichen Raum sind mit höchstens insgesamt fünf Personen aus zwei Hausständen möglich. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, gelten als ein Hausstand.

7-Tages-Inzidenz über 100

Treffen im öffentlichen Raum sind mit höchstens einer Person aus einem anderen Hausstand möglich. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, gelten als ein Hausstand. Ausnahme bei den Ostertagen (1.-5. April): hier gelten die Regelungen wie bei einer Inzidenz von 50-100, also zwei Hausstände mit insgesamt maximal fünf Personen, Kinder unter 14 Jahren nicht mitgezählt.

 

Maskenpflicht

Das Land NRW gibt auf seiner Homepage einen Überblick zur Maskenpflicht nach den Regelungen der geltenden Corona-Schutzverordnung:

Was gilt in Bezug auf die Maskenpflicht?

Weiterhin gilt an bestimmten Orten die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske. Medizinische Masken im Sinne der Coronaschutzverordnung sind sogenannte OP-Masken der Norm EN 14683 (muss auf der Verkaufsverpackung angegeben sein) oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2 und Masken höheren Standards – jeweils aber ohne Ausatemventil. Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske besteht unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands

  • in geschlossenen Räumlichkeiten von Handelseinrichtungen sowie in Arztpraxen und vergleichbaren Einrichtungen zur Erbringung medizinischer Dienstleistungen,
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen sowie von Zoologischen Gärten und Tierparks,
  • bei zulässigen Präsenz-Bildungsveranstaltungen und –Prüfungen, die in Gebäuden und geschlossenen Räumen stattfinden,
  • bei der Nutzung von Beförderungsleistungen die den Öffentlichen Personennahverkehr und seiner Einrichtungen sowie ehrenamtlicher oder kommunaler Fahrdienste zum Beispiel zu Impfzentren,
  • in den Innenbereichen sonstiger Beförderungsmittel, mit Ausnahme der privaten Fahrzeugnutzung und von Einsatzfahrzeugen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz,
  • bei der Inanspruchnahme und Erbringung von Friseurdienstleistungen und anderen körpernahen Handwerks- oder Dienstleistungen und Ausbildungen ohne Einhaltung des Mindestabstands,
  • während Gottesdiensten und anderen Versammlungen zur Religionsausübung auch am Sitzplatz.

Nach Bundesrecht (SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 21. Januar 2021) besteht auch am Arbeitsplatz die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske dort, wo kein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. Der Arbeitgeber hat in diesem Fall die medizinischen Masken zur Verfügung zu stellen.

Die Maskenpflicht (mindestens Alltagsmaske) gilt weiterhin insbesondere in folgenden Bereichen, wobei hier das Tragen einer Alltagsmaske weiterhin ausreichend ist:

  • in geschlossenen Räumlichkeiten im öffentlichen Raum, soweit diese – mit oder ohne Eingangskontrolle – auch Kundinnen und Kunden beziehungsweise Besucherinnen und Besuchern zugänglich sind,
  • auf Märkten und ähnlichen Verkaufsstellen im Außenbereich,
  • auf dem gesamten Grundstück von Einzelhandelsgeschäften und auf zugehörigen Parkplätzen sowie auf Zuwegen in einer Entfernung von zehn Metern zum Eingang des Geschäfts.

Was gilt bei Kindern in Bezug auf die Maskenpflicht?

Weiterhin gilt, dass Kinder bis zum Schuleintritt von der Maskenpflicht ausgenommen sind. Wenn Kindern unter 14 Jahren eine medizinische Maske nicht richtig passt, genügt eine Alltagsmaske auch an den Orten, an denen an sich eine medizinische Maske vorgeschrieben ist.

Was gilt in Bezug auf die Maskenpflicht in Kindertageseinrichtungen und Schulen?

In Schulen gilt eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, wobei Kinder bis Klasse 8 stattdessen Alltagsmaske tragen können, wenn die medizinischen Masken (noch) nicht passen.

In Kitas gilt eine Maskenpflicht (und zwar medizinische Maske) nur für Erwachsene, und nur, wenn diese untereinander (also zwischen Erwachsenen) den Mindestabstand nicht einhalten können. Das gilt dann auch für Eltern insbesondere beim Bringen und Abholen.Wann dürfen Friseure und nichtmedizinische Fußpfleger wieder öffnen?

Was gilt für andere Dienstleistungen?

Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere Friseurleistungen, Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Fußpflege, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen, aber auch das Maßnehmen beim Änderungsschneider), sind unter strikter Beachtung Hygienevorgaben der Coronaschutzverordnung zulässig. Wenn die Kundin oder der Kunde zulässigerweise nicht oder nicht dauerhaft eine Maske trägt (z.B. bei der Gesichtskosmetik), dürfen diese Dienstleistungen oder Handwerkleistungen nur dann ausgeführt werden, wenn für die Kundinnen und Kunden ein tagesaktueller Schnell- oder Selbsttest vorliegt und für das Personal, das diese Handwerks- oder Dienstleistungen ausführt, alle zwei Tage ein Schnell- oder Selbsttest durchgeführt wird.

Gibt es eine Homeoffice-Pflicht?

Das Bundesarbeitsministerium hat eine Verordnung erlassen (SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 21. Januar 2021), die vorsieht, dass Arbeitgeber ihren Beschäftigten überall da Homeoffice ermöglichen müssen, wo es möglich ist. Dadurch sollen Kontakte am Arbeitsplatz und auf dem Weg zur Arbeit reduziert werden. Die Verordnung wird zeitnah in Kraft treten.

Kitas im aktuellen Lockdown

Das Land NRW gibt auf seiner Homepage einen Überblick zu den Auswirkungen der geltenden Coronabetreuungsverordnung auf Kindertageseinrichtungen:

Welche Regeln gelten in der Kindertagesbetreuung?

Seit dem 22. Februar sind alle Familien eingeladen, die Kindertagesbetreuung wieder zu nutzen. Der Appell von Familienminister Joachim Stamp an alle Eltern, ihre Kinder, wenn immer möglich, selbst zu betreuen, ist aufgehoben.

Die Kindertageseinrichtungen haben eine strikte Gruppentrennung umzusetzen. Hierfür reduziert sich in den Kindertageseinrichtungen der vertraglich vereinbarte Betreuungsumfang grundsätzlich um 10 Stunden pro Woche (von 45 auf 35, von 35 auf 25, von 25 auf 15 Stunden). Die Einrichtung kann auch auf eine Einschränkung verzichten oder eine Einschränkung in einem geringeren Umfang vornehmen. In der Kindertagespflege bleibt es bei dem bisher gebuchten Umfang, weil es aufgrund ihres Charakters bereits eine Gruppentrennung gibt.

Was gilt in Bezug auf die Maskenpflicht in der Kindertagesbetreuung?

In der Kindertagesbetreuung gilt eine Maskenpflicht (und zwar medizinische Maske) nur für Erwachsene, und nur, wenn diese untereinander (also zwischen Erwachsenen) den Mindestabstand nicht einhalten können. Das gilt auch für Eltern insbesondere beim Bringen und Abholen.

Warum wird die Betreuung um 10 Wochenstunden je Kind in den Kindertageseinrichtungen gekürzt?

Um die Gruppentrennung und die strikte Einhaltung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen umsetzen zu können, wird landesweit der Betreuungsumfang in Kindertageseinrichtungen für jedes Kind um 10 Stunden pro Woche eingeschränkt. Dies ist erforderlich, damit die Kitas Gruppen überhaupt strikt voneinander getrennt betreuen können. Eine Gruppentrennung in der Kindertagespflege ist nicht vorgesehen, weil es sie aufgrund ihres Charakters bereits gibt.

Wo finde ich die Informationen des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration?

Auf der Seite des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration finden Sie die grundsätzlichen Informationen zur Kindertagesbetreuung und weiteren Themen. Nachfolgend finden Sie eine Auswahl von FAQs zur aktuellen Situation.

 

15.01.2021: Aussetzung der Elternbeiträge für Kita, OGS und Randstundenbetreuung

Aufgrund des aktuellen Lockdowns hat sich die Landesregierung Nordrhein-Westfalen mit den Kommunen darauf verständigt, die Elternbeiträge für die Betreuung in Kitas, Kindertagespflege und dem offenen Ganztag für den Monat Januar zu erlassen.

Daher werden die Beträge für Januar wie gewohnt eingezogen bzw. sollen von den Eltern überwiesen werden und dann mit dem Monat Februar verrechnet. Die Zahlungen für den Monat Februar 2021 entfallen dadurch. Für die Randstundenbetreuung wird nach dem gleichen Muster verfahren. Weitere Informationen finden Sie hier.

Der Kreis Gütersloh hat am 17.04.2021 eine  Allgemeinverfügung erlassen, die Regelungen zum Präsenzunterricht an den Schulen enthält sowie Einschränkungen der Kontakte bei privaten Zusammenkünften. Die gesamte Allgemeinverfügung finden Sie hier.

 

Schulen, Aus- und Weiterbildung im aktuellen Lockdown

Das Land NRW gibt auf seiner Homepage einen Überblick zu den Auswirkungen der geltenden Coronabetreuungsverordnung und der Coronaschutzverordnung auf Schulen und Aus- und Weiterbildung:

Wo finde ich die grundsätzlichen Informationen des Schulministeriums?

Auf den Seiten des Ministeriums für Schule und Bildung wird umfassend zum Thema Coronavirus und Schule informiert.
 

Aktuelle Fragen und Antworten zu Schulschließungen

Was passiert, wenn eine Kommune einen Inzidenzgrenzwert von 100 nachhaltig und signifikant überschreitet?
Kommunen, die den Inzidenzgrenzwert von 100 signifikant und nachhaltig überschreiten, prüfen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zusätzliche Maßnahmen zum Infektionsschutz und stimmen diese mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales ab. Dabei erfolgt auch eine gemeinsame Bewertung des lokalen Infektionsgeschehens, um die bestmöglich geeigneten Maßnahmen zum Infektionsschutz festzulegen. Entscheidend ist dabei, dass die landesweite bildungspolitische Grundsatzentscheidung im Sinne der Bildungsgerechtigkeit berücksichtigt und abgewogen wird.

Unter welcher Bedingung können alle Schulen in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt schließen?
Zusätzliche Maßnahme für alle Schulen in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt sind grundsätzlich nur dann möglich, wenn ein besonders hohes Infektionsgeschehen in der Kommune oder gerade im Schulbereich vorliegt. Die Schließung einer Schule darf aber keine Einzelmaßnahme sein, sie muss stets in ein Gesamtkonzept zur Begrenzung der Infektionslage eingebettet sein. Kurzum: Schulschließungen sind erst nur als letztes Mittel im Infektionsschutz vor Ort möglich,.

Wann darf ein Kreis oder eine kreisfreie Stadt alle Schulen schließen?
Schulschließungen in einem gesamten Kreis oder einer kreisfreien Stadt sind grundsätzlich nur dann möglich, wenn ein besonders hohes Infektionsgeschehen in der Kommune oder gerade im Bereich der Schulen vorliegt. Unterscheidet sich in einem Kreis das Infektionsgeschehen stark zwischen einzelnen Kommunen, sind differenzierte Vorgaben zu treffen, die das Infektionsgeschehen im gesamten Kreis angemessen berücksichtigen.

Können einzelne Schulen vom Gesundheits- oder Ordnungsamt geschlossen werden?
Ja, dies ist aber nur unter besonderen Voraussetzungen möglich. Bei konkreten Infektionsausbrüchen in einzelnen Schulen oder im direkten Umfeld muss eine Abwägung durch die Behörden erfolgen. Nur wenn es infektiologisch erforderlich ist, können an einzelnen Schulen Verhaltensregeln oder (Teil)Schließungen angeordnet werden.

Was wird bei der Abwägung berücksichtigt?
Geht es um die Frage einer stadt- oder kreisweiten Schulschließung, muss die Kommune die negativen Folgen für die Entwicklung und Bildung der Kinder und Jugendliche einbeziehen. Das schließt auch die landesweite Bildungsgerechtigkeit ein. In Nordrhein-Westfalen gilt der Grundsatz, dass die Ermöglichung von Präsenzunterricht sehr hohe Priorität hat. Schulschließungen sind daher nur als letztes mögliches Mittel zu sehen.

 

15.01.2021: Aussetzung der Elternbeiträge für Kita, OGS und Randstundenbetreuung

Aufgrund des aktuellen Lockdowns hat sich die Landesregierung Nordrhein-Westfalen mit den Kommunen darauf verständigt, die Elternbeiträge für die Betreuung in Kitas, Kindertagespflege und dem offenen Ganztag für den Monat Januar zu erlassen.

Daher werden die Beträge für Januar wie gewohnt eingezogen bzw. sollen von den Eltern überwiesen werden und dann mit dem Monat Februar verrechnet. Die Zahlungen für den Monat Februar 2021 entfallen dadurch. Für die Randstundenbetreuung wird nach dem gleichen Muster verfahren. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

23.10.2020: Belüftung in den Schulen

Regelmäßiges Lüften gilt, neben der Einhaltung der AHA-Regeln, als wirksamstes Mittel zur Verringerung der Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus. Das regelmäßige Stoßlüften während des Unterrichts alle 20 Minuten und während der gesamten Pausen reiche aus, um alle Räume an allen Schulen in Schloß Holte-Stukenbrock vollständig zu durchlüften, bestätigt Olaf Junker, 1. Beigeordneter der Stadt, auf Basis der Empfehlungen des Bundesgesundheitsamtes.

Die Unsicherheit ist auch bei Eltern in Schloß Holte-Stukenbrock groß: wie sollen unsere Kinder nach den Herbstferien in Zeiten steigender Infektionszahlen vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus geschützt werden? Die Stadt beruhigt: Es gibt, anders als in manch anderen Städten, in unseren Schulen keine Unterrichtsräume mit einer Belüftungsproblematik. Laut aktuell erfolgter Beurteilung durch den B.A.D. ist in allen Schulen im Stadtgebiet ein ausreichender Raumluftaustausch gewährleistet. Der B.A.D. (berufsgenossenschaftlicher arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Dienst) ist für die Arbeitssicherheit der Lehrer verantwortlich und schützt dadurch auch die Sicherheit der Kinder.  Damit offene Fenster für die Kinder nicht zur Gefahrenquelle werden, gibt es zum Teil vorgeschriebene Öffnungsbegrenzer, aber auch dort ist der Luftaustausch laut B.A.D. gesichert.

Trotz der guten Lüftungssituation verfolgt auch die Stadt SHS aufmerksam die angekündigten Förderprogramme des Landes NRW für die Anschaffung ergänzender Luftfilter. Nötig sind diese in Schloß Holte-Stukenbrock aber nicht.

Veranstaltungen, Versammlungen und Gottesdienste im aktuellen Lockdown

Das Land NRW gibt auf seiner Homepage einen Überblick zu Veranstaltungen, Versammlungen und Gottesdiensten nach den Regelungen der geltenden Corona-Schutzverordnung:

Sind Veranstaltungen und Versammlungen wieder möglich?

Nein, noch nicht. Veranstaltungen und Versammlungen, die nicht unter besondere Regelungen der Coronaschutzverordnung fallen, bleiben einstweilen untersagt.
Erlaubt bleiben – unter jeweils im Einzelfall zu beachtenden Bedingungen – unter anderem:

  • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz (z. B. Demonstrationen)
  • Veranstaltungen, die der Grundversorgung der Bevölkerung, der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und –vorsorge dienen (z. B. auch Aufstellungsversammlungen von Parteien zu Wahlen oder Blutspenden)
  • Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien der kommunalen Selbstverwaltung
  • Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien, Gesellschaften, Parteien, Vereinen oder Wohnungseigentümergemeinschaften, die nicht digital durchgeführt werden können
  • Bestattungen einschließlich der vorangehenden Trauerfeier
  • standesamtliche Trauungen
  • Gottesdienste.

Welche Regelungen für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung gibt es?

Kirchen und Religionsgemeinschaften entscheiden unter Berücksichtigung des lokalen Infektionsgeschehens, inwieweit Versammlungen zur Religionsausübung in Präsenz durchgeführt werden können, und informieren die vor Ort zuständigen Behörden.
Sie sichern die Einhaltung des Mindestabstands, begrenzen die Teilnehmerzahl, führen ein Anmeldeerfordernis für solche Zusammenkünfte ein, bei denen Besucherzahlen zu erwarten sind, die zu einer Auslastung der Kapazitäten führen könnten, verpflichten die Teilnehmer zum Tragen einer medizinischen Maske (sogenannte OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2) auch am Sitzplatz, erfassen die Kontaktdaten der Teilnehmer und verzichten auf Gemeindegesang.

Die gemäß § 1 Abs. 3 der Coronaschutzverordnung von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufzustellenden Regelungen für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung sollen vorgelegt werden:
der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen durch Kirchen und andere Dachverbände von Religionsgemeinschaften. Hierzu können sich AUSSCHLIESSLICH KIRCHEN UND ANDERE DACHVERBÄNDE VON RELIGIONSGEMEINSCHAFTEN per Email wenden an: Referat_I_B3@stk.nrw.de.

der jeweiligen Kommune durch Gemeinden, die keiner Kirche bzw. keinem Dachverband angehören.Gemeinden, die einer Kirche bzw. einem Dachverband angehören, sind gehalten, ihre Schutzkonzepte innerhalb der jeweiligen Kirche bzw. des jeweiligen Dachverbandes abzustimmen.

Einzelhandel, Baumärkte und Dienstleistungen in der aktuellen Corona-Notbremse


Einzelhandel, Baumärkte

7-Tages-Inzidenz unter 100

Verkaufsstellen des Einzelhandels, die nicht durch den Verkauf von Waren für den täglichen Bedarf privilegiert sind (Lebensmittel, Drogerien, Blumenläden etc.)  dürfen Terminshopping anbieten, unter der Voraussetzung, die Anzahl gleichzeitig anwesender Kundinnen und Kunden auf eine Kundin bzw. einen Kunden pro 40 Quadratmeter zu beschränken. Eine vorherige Terminbuchung und eine zeitliche Begrenzung des Aufenthalts sind zwingend notwendig.

Der Betrieb nicht privilegierter Geschäfte ist ohne Testoption untersagt.

7-Tages-Inzidenz über 100

Verkaufsstellen des Einzelhandels dürfen Terminshopping anbieten, unter diesen Voraussetzungen:

-       eine Kundin bzw. einen Kunden pro 40 Quadratmeter

-       vorherige Terminbuchung und eine zeitliche Begrenzung des Aufenthalts sind zwingend notwendig

-       Zutritt nur mit negativem Schnelltests. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.


Körpernahe Dienstleistungen  
        

7-Tages-Inzidenz unter 100

Körpernahe Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sind bei Einhaltung von Hygienevorgaben der Verordnung zulässig. Wenn die Kundin bzw. der Kunde dabei keine Maske tragen kann (z.B. Gesichtskosmetik), ist ein tagesaktuelles negatives Testergebnis der Kundin bzw. des Kunden und eine regelmäßige Testung der Beschäftigten (in der Regel jeden zweiten Tag) erforderlich.

7-Tages-Inzidenz über 100

Körpernahe Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sind bei Einhaltung von Hygienevorgaben der Verordnung zulässig. Zutritt nur mit negativem Schnelltests. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.

Davon ausgenommen sind medizinisch notwendige Leistungen, Friseurleistungen, Leistungen der nichtmedizinischen Fußpflege sowie der gewerbsmäßigen Personenbeförderung.

 

Sonnenstudios:

Weil dort keine Dienstleistung von Mensch zu Mensch erbracht wird und wegen aktueller Rechtsprechung sind sie bei Einhaltung von Hygienevorgaben wieder zulässig.


Einkaufszeiten für Risikogruppen

Überfüllte Supermärkte sind in Zeiten der Coronapandemie ein großes Problem, vor allem für Ältere. Nicht nur in Deutschland (Tübingen) sondern auch in anderen europäischen Ländern haben Staat und Unternehmen hierauf reagiert. So bieten zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte sowohl den besonders gefährdeten Senioren als auch Angehörigen von Risikogruppen für sie reservierte spezielle Öffnungszeiten an, während derer ältere Menschen in Ruhe einkaufen können und volle Märkte umgehen.

Diese Idee soll auch in Schloß Holte-Stukenbrock umgesetzt werden. Denn in Anbetracht der hohen Infektions- und Inzidenzwerte heißt es, Kontakte auf das Nötigste zu beschränken. Das Ordnungsamt richtet daher an alle Kunden, die jünger als 65 Jahre sind und keiner Risikogruppe angehören, den Appell, montags bis samstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr auf Einkäufe zu verzichten. Der genannte Zeitraum soll Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen zu Besuchen des örtlichen Einzelhandels vorbehalten bleiben.

Nachbarschaftshilfe Schloß Holte-Stukenbrock

Die Nachbarschaftshilfe Schloß Holte-Stukenbrock bietet für Risikogruppen und Personen in Quarantäne einen Einkaufsservice und die Besorgung von benötigten Medikamenten an. Informationen und Ansprechpartner finden Sie hier.

Lieferdienst und Außer-Haus-Verkauf in SHS

Unternehmen im Ort, die Lieferdienste oder Außer-Haus-Verkauf anbieten, finden Sie hier.

Gastronomie und Hotellerie im aktuellen Lockdown

Das Land NRW gibt auf seiner Homepage einen Überblick zu Gastronomie und Hotellerie nach den Regelungen der geltenden Corona-Schutzverordnung:

Wie ist die Rechtslage in den Bereichen Gastronomie und Übernachtungsangebote?

Restaurants und Gaststätten bleiben noch bis auf weiteres geschlossen, dies gilt grundsätzlich auch für Kantinen und Mensen. Nur der Bring- oder Abholdienst ist erlaubt. Betriebskantinen und Mensen in Bildungseinrichtungen dürfen ausnahmsweise dann zur Versorgung der Beschäftigten bzw. der Nutzerinnen und Nutzer der Bildungseinrichtungen betrieben werden, wenn sonst die Arbeitsabläufe bzw. ein zulässiger Bildungsbetrieb nicht aufrechterhalten werden könnten. Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken sind weiterhin untersagt. Keine privaten Übernachtungen sind geschäftliche/dienstliche Übernachtungen.

Lieferdienst und Außer-Haus-Verkauf in SHS

Gastronomiebetriebe im Ort, die Lieferdienste oder Außer-Haus-Verkauf anbieten, finden Sie hier.

Freizeit und Kultur in der aktuellen Corona-Notbremse

Zoos und Tierparks. Landschaftsparks mit Zutrittsregelung:          

7-Tages-Inzidenz unter 100

Der Betrieb von Zoos und Tierparks ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro 20 Quadratmeter nicht übersteigen. Im Außenbereich gibt es keine Vorgabe zu den zulässigen Personen je Quadratmeter.

7-Tages-Inzidenz über 100

Der Betrieb von Zoos und Tierparks ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro 20 Quadratmeter nicht übersteigen. Im Außenbereich gibt es keine Vorgabe zu den zulässigen Personen je Quadratmeter. Zutritt nur mit negativem Schnelltest. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.


Sportbetriebe:

Sportstätten unter freiem Himmel können weiterhin geöffnet bleiben. Hier greift die Regelung zur Kontaktbeschränkung. Bisher durften sich zwei Haushalte mit maximal fünf Leuten zusammen in der Öffentlichkeit treffen, dies galt auch für Sportstätten – Kinder unter 14 Jahre nicht mitgezählt.

Mit der Corona-Notbremse verringert sich diese Anzahl der Personen: Treffen dürfen sich im öffentlichen Raum – also auch an Sportstätten – lediglich ein Haushalt mit maximal einer weiteren Person.

Für das Osterwochenende, 1. April bis 5. April, gilt jedoch eine Ausnahme: Zwei Haushalte, maximal fünf Personen.

An dieser Regelung der Corona-Notbremse zur Kontaktbeschränkung ändern auch die Allgemeinverfügung und ein negatives Testergebnis nichts.

Für Sportgruppen von Kindern bis einschließlich 14 Jahren gilt nun: Statt 20 Kindern dürfen jetzt nur noch 10 mit zwei Aufsichtspersonen ohne Schnelltest auf den Sportplätzen trainieren. Wenn jeder einen tagesaktuellen, negativen Schnelltest von einer anerkannten Teststelle vorlegen kann, dürfen bis zu 20 Kinder und zwei Aufsichtspersonen gemeinsam Sport machen.


Kultur:

Konzerte und Aufführungen in Theatern, Opern- und Konzerthäusern, Kinos und anderen öffentlichen oder privaten (Kultur-)Einrichtungen bleiben untersagt.


Schwimmbäder:

Sie dürfen für die Anfängerschwimmausbildung mit Gruppen von höchstens fünf Kindern öffnen, bleiben ansonsten aber geschlossen.

Unternehmen im aktuellen Lockdown

Für Unternehmen bedeuten die aktuellen Kontaktbeschränkungen auch die Umsetzung von Homeoffice für ihre Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer soweit möglich. Das Land NRW schreibt dazu auf seiner Homepage:

Gibt es eine Homeoffice-Pflicht?

Das Bundesarbeitsministerium hat eine Verordnung erlassen (SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 21. Januar 2021), die vorsieht, dass Arbeitgeber ihren Beschäftigten überall da Homeoffice ermöglichen müssen, wo es möglich ist. Dadurch sollen Kontakte am Arbeitsplatz und auf dem Weg zur Arbeit reduziert werden. Die Verordnung wird zeitnah in Kraft treten.

 

Kostenlose Beschäftigtentestung mit Testnachweis

Arbeitnehmer, die über den Arbeitgeber einen Schnelltest machen, haben nun die Möglichkeit, auch einen offiziellen Testnachweis über das Testergebnis zu bekommen. Mehr Informationen finden Sie oben unter dem Punkt "Kostenlose Beschäftigtentestung mit Testnachweis".

 

Hilfsangebote für Unternehmen

Hilfsangebote in Wirtschaftsfragen für Unternehmen, die durch die Coronaeinschränkungen betroffen sind, finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Corona-Virus

  1. Die nächstgelegene Corona-Test-Praxis in Westfalen-Lippe finden Sie unter: www.coronatestpraxis.de
  2. Aktuelle Informationen speziell für den Kreis Gütersloh finden Sie unter: Internetseite des Gesundheitsamts Kreis Gütersloh
  3. Eine Übersicht über relevante Allgemeinverfügungen und Rechteverordnungen des Landes NRW sowie einen Fragen- und Antwortenkatalog zum Corona-Virus finden Sie hier: Internetseite des NRW-Gesundheitsministeriums
  4. Das Robert-Koch-Institut informiert tagesaktuell über die deutschlandweiten und weltweiten Risikogebiete: Internetseite des Robert Koch-Instituts
  5. Ein Merkblatt und Aussteigekarte im Zusammenhang mit dem Coronavirus finden Sie hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/merkblatt-aussteigekarte.html
  6. Weitere gezielte Informationen erhalten Sie unter

Der Kreis Gütersloh hat eine Bürger-Hotline mit Informationen rund um das Coronavirus eingerichtet. Unter der Telefonnummer 05241 85-4500 können Bürgerinnen und Bürger von 8 bis 17 Uhr anrufen, wenn sie Fragen zu der Lungenkrankheit (COVID-19) haben.

Ab 17 Uhr kann das Bürgertelefon der Kassenärztlichen Vereinigung unter Telefon 116117 angerufen werden.

 

Informationen rund um das Corona-Virus in verschiedenen Sprachen

Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. (EMZ) informiert zum Corona-Virus in verschiedenen Sprachen. Die zur Verfügung stehenden Informationen des EMZ richten sich konsequent nach den Vorgaben und Mitteilungen des RKI und des BMG, sowie der BZgA. Alle Inhalte werden fortlaufend von Fachleuten aus Gesundheitsämtern und Universitäten geprüft. Hier gelangen Sie zur Sprachauswahl.