Corona-Virus COVID19 - Aktuelle Informationen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

an dieser Stelle stellen wir Ihnen stets aktuelle Informationen und Links zum Corona-Virus zur Verfügung.

Laborbestätigte Corona-Infektionen im Kreis Gütersloh und in SHS

Das Gesundheitsamt des Kreises Gütersloh veröffentlicht regelmäßig die aktuellen laborbestätigten Fallzahlen von Corona-Infektionen im Kreis Gütersloh. Dabei werden die Städte und Gemeinden einzeln betrachtet. So bleiben Sie immer informiert, wie sich die Situation in Schloß Holte-Stukenbrock entwickelt.


Aktuelle Pressemitteilungen des Kreises Gütersloh

Der Kreis Gütersloh veröffentlicht auf seiner Homepage regelmäßig Pressemitteilungen zur Infektionslage im Kreis. Diese finden Sie unter https://www.kreis-guetersloh.de/aktuelles/corona/pressemitteilungen-coronavirus/


Aufgrund anhaltend hoher bundesweiter Infektionszahlen wurde die zunächst bis zum 31. Januar geltende  Corona-Schutzverordnung erneuert und angepasst. Gemäß der Vereinbarung der Regierungschefs und den neuen bundesgesetzlichen Vorgaben bleibt diese bis zum 14. Februar 2021 in Kraft. Die vollständige erneuerte Coronaschutzverordnung finden Sie als PDF hier.

Fragen zur Coronaschutzverordnung können Sie an die E-Mail-Adresse corona@nrw.de des Landes NRW schicken. Einen schnellen Überblick über die geltenden Maßnahmen gibt die Landesregierung NRW auf ihrer Internetseite unter FAQ zum Coronavirus.

Zur Regelung von Absonderungen nach dem Infektionsschutzgesetz hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales eine Verordnung erlassen, die seit dem 28.12.2020 gültig ist. Die gesamte Verordnung als PDF finden Sie hier.

Einen Überblick über die häufigsten Fragen zur Quarantäne finden Sie auf der Seite FAQ zum Coronavirus des Landes NRW unter dem Punkt Quarantäne-Regelungen. Dort finden Sie auch Informationen über eine mögliche Quarantäne für Einreisende und Reiserückkehrer unter dem Punkt Corona-Einreisebestimmungen.

Zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus in Bezug auf Ein- und Rückreisende aus Risikogebieten hat das Land NRW eine Coronaeinreiseverordnung erlassen. Die aktuelle Verordnung vom 15. Januar 2021 finden Sie hier als PDF.

 

Reiserückkehrer (Coronaeinreiseverordnung NRW)

Für Reisende, die aus einem Risikogebiet nach NRW einreisen, gilt seit dem 05.01.2021 grundsätzlich eine Einreisequarantäne. Diese Quarantäne kann allerdings vermieden werden, in dem sich Reisende 48 Stunden vor oder unmittelbar nach der Einreise einem Coronatest unterziehen. Die Einreisenden haben faktisch ein Wahlrecht zwischen Einreisetest oder Quarantäne. Eine Testpflicht gilt danach für Einreisende aus Risikogebieten nicht.

Das Gesundheitsamt kann Reiserückkehrer außerdem weiterhin bis zu 10 Tage nach ihrer Einreise dazu auffordern ein negatives Testergebnis vorzulegen oder sich testen zu lassen.

Die seit dem 5. Januar 2021 gültige Fassung der Coronaeinreiseverordnung unterscheidet zwischen Einreisenden aus dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland oder Südafrika sowie allen anderen Risikogebieten. Danach gelten folgende Schritte:

Ein- /Rückreise aus einem Risikogebiet (abgesehen von Großbritannien und Südafrika)

Sie haben sich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet außer dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland oder Südafrika aufgehalten und reisen nach NRW ein? Dann gehen Sie wie folgt vor:

1. waren Sie in einem Risikogebiet?

Prüfen Sie zuerst vor Reiseantritt auf der Seite des Robert-Koch-Instituts, ob Ihr Ziel als Risikogebiet eingestuft wird: Liste der Risikogebiete

2. Einreiseanmeldung ausfüllen

Wenn Sie aus einem Risikogebiet zurück in die Bundesrepublik Deutschland kommen, müssen Sie sich vor Einreise im Einreiseportal des Robert-Koch-Instituts registrieren: www.einreiseanmeldung.de. Sollten Sie dies online nicht durchführen können, füllen Sie das Ersatzformular aus oder melden Sie sich beim Gesundheitsamt des Kreises Gütersloh unter 05241 / 85 4500 (Bürgerhotline).

3. Absonderung/Quarantäne
Begeben Sie sich unverzüglich in eine häusliche Absonderung (Quarantäne) von 10 Tagen gerechnet ab dem Tag der Ausreise aus dem Risikogebiet.

4. Einreisetestung
Sie können sich höchstens 48 Stunden vor der Einreise oder unmittelbar nach der Einreise auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen. Sie können der Absonderung entgehen, wenn Sie Ihr negatives Testergebnis am Tag der Einreise mit einem kurzen Anschreiben mit Nennung des Einreisezeitpunktes an die Stadtverwaltung Schloß Holte-Stukenbrock oder das Gesundheitsamt des Kreises Gütersloh gesendet haben.
In allen anderen Fällen müssen Sie sich so lange absondern, bis Sie nach Einsendung des Testergebnisses eine entsprechende Rückmeldung des Gesundheitsamtes erhalten.
Sowohl ein PoC-Schnelltest als auch ein PCR-Labortest sind zulässig. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Absonderung auch zu jedem späteren Zeitpunkt durch ein negatives Testergebnis zu verkürzen.

-          Haben Sie ein negatives Ergebnis erhalten und dieses an das Gesundheitsamt geschickt?
Wenn das Gesundheitsamt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie die Absonderung beenden können, endet die in Schritt 3 genannte Absonderungspflicht.

-          Haben Sie ein positives Ergebnis erhalten?
Dann bleiben Sie bis auf weiteres in der häuslichen Absonderung und warten auf den Anruf des Gesundheitsamtes. Positive Ergebnisse werden automatisch an dieses weitergeleitet.

 

Ein- / Rückreise aus dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland oder Südafrika

Sie haben sich in den letzten 10 Tagen vor Ihrer Einreise nach NRW im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland oder Südafrika aufgehalten?

Absonderung/Quarantäne
Begeben Sie sich unverzüglich in eine häusliche Absonderung (Quarantäne) von 10 Tagen gerechnet ab dem Tag der Ausreise aus dem jeweiligen Land.
Achtung: Die Quarantänedauer beträgt auch bei einem negativen zweiten Corona-Test mindestens fünf Tage!

Einreisetestung
Sie sind verpflichtet, sich höchstens 48 Stunden vor der Einreise oder unmittelbar nach der Einreise auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 zu testen. Das Testergebnis muss innerhalb von 48 Stunden nach der Einreise mit einem kurzen Anschreiben mit Nennung des Einreisezeitpunktes an die Stadtverwaltung Schloß Holte-Stukenbrock und das Gesundheitsamt Kreis Gütersloh gesendet werden. Sie können sich fünf Tage nach der Einreise erneut testen lassen. Sowohl ein PoC-Schnelltest als auch PCR-Labortest sind zulässig.

-          Haben Sie beim zweiten Test ein negatives Ergebnis erhalten?
Dann endet mit dem Erhalt des zweiten Testergebnisses die unter Schritt 3 genannte Absonderungspflicht, sobald Sie das negative Testergebnis an das Gesundheitsamt geschickt haben und eine entsprechende Antwort erhalten haben. Wenn Sie innerhalb von zehn Tagen nach Ihrer Einreise Corona-typische Symptome haben sollten, sind Sie zur Durchführung eines weiteren Tests verpflichtet.

-          Haben Sie bei einem der Tests ein positives Ergebnis erhalten?
Dann bleiben Sie bis auf Weiteres in der häuslichen Absonderung und warten auf den Anruf Ihres Gesundheitsamtes. Positive Ergebnisse werden automatisch an dieses weitergeleitet.

 

Sie sind bereits geimpft worden?

Die Quarantäne und Testpflicht entfällt, egal aus welchem Risikogebiet Sie nach NRW einreisen, wenn Sie bereits beide Impfdosen erhalten haben und die Zweitimpfung mehr als 14 Tage her ist. Das Gesundheitsamt benötigt von Ihnen als Nachweis:

  • einen englisch- oder deutschsprachigen Impfausweis
  • oder eine ärztliche Bescheinigung in deutscher oder englischer Sprache darüber, dass Sie beide Impfungen erhalten haben. Die Bescheinigung muss den Typ des Impfstoffs beinhalten.

 

 

Seit dem 27. Dezember 2020 steht der Corona-Impfstoff in Deutschland zur Verfügung. Die ersten Impfungen finden ausschließlich in den Senioren- und Pflegeeinrichtungen statt.

Das Impfzentrum in Gütersloh ist einsatzbereit, aber noch nicht für den Publikumsverkehr geöffnet. Der Impfstart in den Impfzentren ist am 1. Februar 2021 und eine Terminvergabe ist ab 25. Januar möglich

Anspruch auf einen Impftermin haben zunächst ausschließlich über 80-jährige Personen, die das Informationsschreiben von dem Kreis Gütersloh und des NRW-Gesundheitsministers erhalten haben.

Allgemeine Fragen und Informationen zur Corona-Schutzimpfung finden Sie bei der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, bei der Kassenärztlichen Vereinigung und beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen:

Landesregierung Nordrhein-Westfalen (https://www.land.nrw/de/corona/impfung)

Kassenärztliche Bundesvereinigung Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (https://www.116117.de/de/corona-impfung.php)

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (https://www.mags.nrw/coronavirus-schutzimpfung)

Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoff / Information sheet for vaccination against Corona Virus Disease 2019 in other languages (https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html)

Eine Übersicht über die Impfzentren in NRW finden Sie hier: https://www.mags.nrw/coronavirus-impfzentren-nrw

Alle Informationen des MAGS über den Ablauf – vom Termin bis zur Impfung sind hier zu finden: https://www.mags.nrw/coronavirus-impfablauf

 

Häufig gestellte Fragen und Antworten

Wo ist das Impfzentrum in Gütersloh?

Das Impfzentrum für den Kreis Gütersloh befindet sich unter der folgenden Adresse:

NAAFI-Shop (Flughafen Gütersloh)
Marienfelder Straße 351
33330 Gütersloh

Weitere Informationen des Kreises Gütersloh rund um die Coronaschutzimpfung finden Sie hier: https://www.kreis-guetersloh.de/aktuelles/corona/

 

Was muss ich mitbringen?

·         Ausweisdokument

·         Impfausweis

·         unterschriebene Einwilligungserklärung (diese kann vorab auch zugesendet werden oder im Impfzentrum unterschrieben werden)

·         QR-Code, der Ihnen nach Terminvereinbarung per Post oder E-Mail zugesandt wurde.

 

Ab wann wird im Impfzentrum geimpft?

Am 1. Februar nimmt das Impfzentrum seinen Betrieb auf.

Ab Montag, 25. Januar, können alle eingeladenen Bürgerinnen und Bürger einen Impftermin online unter www.116117.de oder telefonisch unter 0800 11611702 vereinbaren.

 

Kostet die Corona-Schutzimpfung etwas?

Die Impfung ist kostenlos und freiwillig.

 

Wer wird zuerst geimpft?

Die so genannten "vulnerablen" Gruppen, also ältere Personen (ab 80 Jahren) und Vorerkrankte (zum Beispiel Menschen mit COPD, Blutkreislauferkrankungen, Bluthochdruck) sowie medizinisches Personal. Danach Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kritischen Infrastruktur (Polizei, Feuerwehr).

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung (gültig seit 15. Dezember 2020) des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut aufbaut.

Eine Priorisierung ist notwendig, weil zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung steht, um alle Menschen zu impfen, die das wünschen.

Nach der Impf-Verordnung werden zuerst die über 80-Jährigen sowie die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen geimpft. Auch das Personal dieser Häuser, Beschäftigte im Gesundheitswesen, die einem besonders hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, gehören zu der ersten Gruppe.

Diese Reihenfolge wird auch bei den zweiten Impfungen beibehalten.

Die Priorisierung im Einzelnen finden Sie in den Fragen und Antworten zur COVID-19-Impfung des Bundesministeriums für Gesundheit.

 

Wie bekomme ich einen Termin im Impfzentrum?

Die Vergabe der Termine liegt in der Zuständigkeit der Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Derzeit vereinbart der Impfling zwei Termine.

Per Post oder E-Mail erhält man die Aufklärungsunterlagen mit Informationen zum Impfstoff, dem genauen Ablauf der Impf-Prozedur, der zu unterschreibenden Einwilligung und einem QR-Code.

Die bundesweit einheitliche Telefonnummer (0800) 116 117 02 für den Terminservice wird mit dem 25. Januar für die postalisch angeschriebenen Personen freigeschaltet. Außerdem ist dann die Anmeldung über eine Internetseite (www.116117.de) möglich.

 

Weitere Informationen?

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Kassenärztliche Vereinigung 116 117 oder beim Bürgertelefon der Landesregierung Nordrhein-Westfalen unter 0211 / 9119-1001.

Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen im aktuellen Lockdown

Das Land NRW gibt auf seiner Homepage einen Überblick zur Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen nach den Regelungen der seit dem 25. Januar geltenden Corona-Schutzverordnung:

Gibt es Änderungen bei der Maskenpflicht?

Ja. Ab 25. Januar 2021 gilt an bestimmten Orten die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske. Medizinische Masken im Sinne der Coronaschutzverordnung sind sogenannte OP-Masken der Norm EN 14683 (muss auf der Verkaufsverpackung angegeben sein) oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2. Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske besteht unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands

  • in Einzelhandelsgeschäften, Apotheken, Tankstellen, Banken usw. sowie in Arztpraxen und vergleichbaren medizinischen Einrichtungen,
  • im ÖPNV – auch an Bahnhöfen und Haltestellen
  • während Gottesdiensten und anderen Versammlungen zur Religionsausübung auch am Sitzplatz.

Nach Bundesrecht (SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 20. Januar 2021) besteht auch am Arbeitsplatz die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske dort, wo kein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. Der Arbeitgeber hat in diesem Fall die medizinischen Masken zur Verfügung zu stellen.
Die Maskenpflicht gilt weiterhin insbesondere in folgenden Bereichen, wobei hier das Tragen einer Alltagsmaske weiterhin ausreichend ist:

  • in geschlossenen Räumlichkeiten im öffentlichen Raum, soweit diese – mit oder ohne Eingangskontrolle – auch Kundinnen und Kunden beziehungsweise Besucherinnen und Besuchern zugänglich sind,
  • auf Märkten und ähnlichen Verkaufsstellen im Außenbereich,
  • vor Einzelhandelsgeschäften und auf zugehörigen Parkplätzen und Wegen,

Warum reicht die Alltagsmaske an bestimmten Orten nicht mehr?

Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen hat sich in der Pandemie als besonders wirkungsvolle Maßnahme erwiesen. Alltagsmasken schützen dabei weniger den Träger der Maske als dessen Umfeld. Gerade vor dem Hintergrund möglicher besonders ansteckender Virus-Mutationen weisen Bund und Länder darauf hin, dass medizinische Masken – sogenannte OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2 – eine höhere Schutzwirkung haben als Alltagsmasken, die keine technischen Normen zur Filterleistung erfüllen müssen. Somit kann auch ihre Schutzwirkung nicht sichergestellt werden.
Im Einklang mit dem Beschluss von Bund und Ländern vom 19. Januar 2021 gilt daher in Nordrhein-Westfalen vom 25. Januar 2021 an die Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken in Handelseinrichtungen, in Arztpraxen und im ÖPNV (einschließlich Bahnhöfen und Haltestellen). Gleiches gilt während Gottesdiensten und anderen Versammlungen zur Religionsausübung, auch am Sitzplatz.

Was gilt bei Kindern in Bezug auf die Maskenpflicht?

Weiterhin gilt, dass Kinder bis zum Schuleintritt von der Maskenpflicht ausgenommen sind. Wenn Kindern unter 14 Jahren eine medizinische Maske nicht richtig passt, genügt eine Alltagsmaske auch an den Orten, an denen an sich eine medizinische Maske vorgeschrieben ist.

Welche Kontaktbeschränkungen gelten?

Bis zum 14. Februar gelten folgende Kontaktbeschränkungen:
Treffen im öffentlichen Raum sind nur zwischen Angehörigen eines Hausstands sowie einer weiteren Person zulässig. Diese Person kann von betreuungsbedürftigen Kindern aus ihrem Hausstand begleitet werden; im Rahmen der Wahrnehmung von Umgangsrechten kann auch der getrennt lebende Elternteil von den betreuungsbedürftigen Kindern begleitet werden.
Die bisherigen Ausnahmen für den Mindestabstand gelten weitestgehend unverändert fort und stehen in § 2 Abs. 2 der Coronaschutzverordnung. Ausgenommen sind demnach u.a. spielende Kinder auf einem Kinderspielplatz, die Nutzung des ÖPNV mit medizinischen Masken oder die Begleitung und Beaufsichtigung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen.

Gibt es eine Homeoffice-Pflicht?

Das Bundesarbeitsministerium hat eine Verordnung erlassen (SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 20. Januar 2021), die vorsieht, dass Arbeitgeber ihren Beschäftigten überall da Homeoffice ermöglichen müssen, wo es möglich ist. Dadurch sollen Kontakte am Arbeitsplatz und auf dem Weg zur Arbeit reduziert werden. Die Verordnung wird zeitnah in Kraft treten.

Kitas und Schulen im aktuellen Lockdown

Das Land NRW gibt auf seiner Homepage einen Überblick zu den Auswirkungen der seit dem 25. Januar geltenden Corona-Schutzverordnung auf Kitas und Schulen:

Sind die Schulen geöffnet?

Die Präsenzpflicht an Schulen wurde durch das Lernen auf Distanz abgelöst. Nähere Informationen finden Sie hier beim Ministerium für Schule und Bildung sowie auf dieser Seite in der Rubrik "Schulen".

Was gilt für die Kindertagesbetreuung?

Für den Zeitraum seit dem 11.01.2021 und bis zum 14.02.2021 gilt:
Die Betreuungsgarantie gilt, aber alle Eltern sind dringend aufgerufen, die Betreuung ihrer Kinder – wenn immer möglich – selbst sicherzustellen. Es besteht kein Betretungsverbot.
Kinder, für die der Besuch in ihrem Kindertagesbetreuungsangebot unverzichtbar ist, können weiter betreut werden. Da aufgrund der aktuellen Lage der Corona-Pandemie mit festen Gruppen gearbeitet werden muss, reduziert sich die vertraglich zwischen Familien und Einrichtungen vereinbarte Betreuungsumfang grundsätzlich um 10 Stunden (von 45 auf 35, von 35 auf 25, von 25 auf 15 Stunden). In der Kindertagespflege bleibt es grundsätzlich bei dem bisher gebuchten Umfang.
Wenn Eltern Hilfe und eine Betreuung brauchen, bekommen sie diese. Das gilt ausdrücklich für berufliche, familiäre und bei dem Kind selbst bestehende Gründe.
Kein Kind soll durch diesen „Lockdown“ Schaden nehmen. Eltern sollten den vertrauensvollen Kontakt zu ihrer Kita oder Kindertagespflegeperson suchen.

Gilt das aktuelle Betreuungsangebot nur für Eltern in systemrelevanten Berufen?

Nein. Eine Betreuung ist grundsätzlich für alle Kinder möglich, wenn sie unabdingbar notwendig ist.

Bleiben Hochschulen und außerschulische Bildungsangebote im öffentlichen Dienst geöffnet?

Der Lehr- und Prüfungsbetrieb an Hochschulen und an den Schulen des Gesundheitswesens ist unter Einhaltung der Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes zulässig.
Dabei dürfen Lehrveranstaltungen nur dann in Präsenz zugelassen werden, wenn diese nicht ohne schwere Nachteile entweder für die Studierenden ohne Präsenz durchgeführt oder verschoben werden können.
Präsenzprüfungen und darauf vorbereitende Maßnahmen sind nur zulässig, wenn sie aus zwingenden Gründen nicht verlegt werden können oder eine Verlegung den Prüflingen nicht zumutbar ist.

 

15.01.2021: Aussetzung der Elternbeiträge für Kita, OGS und Randstundenbetreuung

Aufgrund des aktuellen Lockdowns hat sich die Landesregierung Nordrhein-Westfalen mit den Kommunen darauf verständigt, die Elternbeiträge für die Betreuung in Kitas, Kindertagespflege und dem offenen Ganztag für den Monat Januar zu erlassen.

Daher werden die Beträge für Januar wie gewohnt eingezogen bzw. sollen von den Eltern überwiesen werden und dann mit dem Monat Februar verrechnet. Die Zahlungen für den Monat Februar 2021 entfallen dadurch. Für die Randstundenbetreuung wird nach dem gleichen Muster verfahren. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

23.10.2020: Belüftung in den Schulen

Regelmäßiges Lüften gilt, neben der Einhaltung der AHA-Regeln, als wirksamstes Mittel zur Verringerung der Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus. Das regelmäßige Stoßlüften während des Unterrichts alle 20 Minuten und während der gesamten Pausen reiche aus, um alle Räume an allen Schulen in Schloß Holte-Stukenbrock vollständig zu durchlüften, bestätigt Olaf Junker, 1. Beigeordneter der Stadt, auf Basis der Empfehlungen des Bundesgesundheitsamtes.

Die Unsicherheit ist auch bei Eltern in Schloß Holte-Stukenbrock groß: wie sollen unsere Kinder nach den Herbstferien in Zeiten steigender Infektionszahlen vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus geschützt werden? Die Stadt beruhigt: Es gibt, anders als in manch anderen Städten, in unseren Schulen keine Unterrichtsräume mit einer Belüftungsproblematik. Laut aktuell erfolgter Beurteilung durch den B.A.D. ist in allen Schulen im Stadtgebiet ein ausreichender Raumluftaustausch gewährleistet. Der B.A.D. (berufsgenossenschaftlicher arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Dienst) ist für die Arbeitssicherheit der Lehrer verantwortlich und schützt dadurch auch die Sicherheit der Kinder.  Damit offene Fenster für die Kinder nicht zur Gefahrenquelle werden, gibt es zum Teil vorgeschriebene Öffnungsbegrenzer, aber auch dort ist der Luftaustausch laut B.A.D. gesichert.

Trotz der guten Lüftungssituation verfolgt auch die Stadt SHS aufmerksam die angekündigten Förderprogramme des Landes NRW für die Anschaffung ergänzender Luftfilter. Nötig sind diese in Schloß Holte-Stukenbrock aber nicht.

Veranstaltungen, Versammlungen und Gottesdienste im aktuellen Lockdown

Das Land NRW gibt auf seiner Homepage einen Überblick zu Veranstaltungen, Versammlungen und Gottesdiensten nach den Regelungen der seit dem 25. Januar geltenden Corona-Schutzverordnung:

Sind Veranstaltungen und Versammlungen noch erlaubt?

Veranstaltungen und Versammlungen, die nicht unter besondere Regelungen der Coronaschutzverordnung fallen, sind bis zum 14. Februar 2021 untersagt.
Erlaubt bleiben – unter jeweils im Einzelfall zu beachtenden Bedingungen – unter anderem:

  • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz (z. B. Demonstrationen)
  • Veranstaltungen, die der Grundversorgung der Bevölkerung, der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und –vorsorge dienen (z. B. auch Parteiversammlungen zur Aufstellung von Wahlkreisbewerbern oder Blutspenden) und aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht auf einen Zeitraum nach dem 14. Februar 2021 verlegt werden können
  • Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien, Gesellschaften, Parteien, Vereinen oder Wohnungseigentümergemeinschaften, die nicht digital durchgeführt werden können
  • Beerdigungen
  • standesamtliche Trauungen
  • Gottesdienste.

Welche Regelungen für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung gibt es?

Kirchen und Religionsgemeinschaften entscheiden unter Berücksichtigung des lokalen Infektionsgeschehens, inwieweit Versammlungen zur Religionsausübung in Präsenz durchgeführt werden können, und informieren die vor Ort zuständigen Behörden.
Sie sichern die Einhaltung des Mindestabstands, begrenzen die Teilnehmerzahl, führen ein Anmeldeerfordernis für solche Zusammenkünfte ein, bei denen Besucherzahlen zu erwarten sind, die zu einer Auslastung der Kapazitäten führen könnten, verpflichten die Teilnehmer zum Tragen einer medizinischen Maske (sogenannte OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2) auch am Sitzplatz, erfassen die Kontaktdaten der Teilnehmer und verzichten auf Gemeindegesang.
Die gemäß § 1 Abs. 3 der Coronaschutzverordnung von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufzustellenden Regelungen für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung sollen vorgelegt werden:

  • der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen durch Kirchen und andere Dachverbände von Religionsgemeinschaften. Hierzu können sich AUSSCHLIESSLICH KIRCHEN UND ANDERE DACHVERBÄNDE VON RELIGIONSGEMEINSCHAFTEN per Email wenden an: Referat_I_B3@stk.nrw.de.  
  • der jeweiligen Kommune durch Gemeinden, die keiner Kirche bzw. keinem Dachverband angehören.

Gemeinden, die einer Kirche bzw. einem Dachverband angehören, sind gehalten, ihre Schutzkonzepte innerhalb der jeweiligen Kirche bzw. des jeweiligen Dachverbandes abzustimmen.

Einzelhandel und Baumärkte im aktuellen Lockdown

Das Land NRW gibt auf seiner Homepage einen Überblick zu den Bestimmungen für Einzelhandel, Versandhandel und Baumärkten nach der seit dem 25. Januar geltenden Corona-Schutzverordnung:

Ist der Einzelhandel geschlossen?

Ja. Der Einzelhandel bleibt bis zum 14. Februar geschlossen. Ausgenommen davon sind: Lebensmittelgeschäfte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Lebensmittelwochenmärkte, Apotheken, Reformhäuser, Sanitätshäuser, Babyfachmärkte, Drogerien, Tankstellen, Banken, Sparkassen, Poststellen, Kioske und Zeitungsverkaufsstellen, Futtermittelmärkte und Tierbedarfsmärkte, Großhandel (für Großhandelskunden), die Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen (Tafeln).

Ist Versandhandel und die Abholung von Waren durch Kunden möglich?

Ja. Der Versandhandel und die Auslieferung bestellter Waren ist zulässig. Die Abholung bestellter Waren durch Kunden ist nur zulässig, wenn sie unter Beachtung von Schutzmaßnahmen vor Infektionen kontaktfrei erfolgen kann.

Dürfen Baumärkte öffnen?

Der Betrieb von Bau- und Gartenbaumärkten ist nur zur Versorgung von Gewerbetreibenden zulässig. Anderen Personen darf der Zutritt nicht gestattet werden.

 

Einkaufszeiten für Risikogruppen

Überfüllte Supermärkte sind in Zeiten der Coronapandemie ein großes Problem, vor allem für Ältere. Nicht nur in Deutschland (Tübingen) sondern auch in anderen europäischen Ländern haben Staat und Unternehmen hierauf reagiert. So bieten zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte sowohl den besonders gefährdeten Senioren als auch Angehörigen von Risikogruppen für sie reservierte spezielle Öffnungszeiten an, während derer ältere Menschen in Ruhe einkaufen können und volle Märkte umgehen.

Diese Idee soll auch in Schloß Holte-Stukenbrock umgesetzt werden. Denn in Anbetracht der hohen Infektions- und Inzidenzwerte heißt es, Kontakte auf das Nötigste zu beschränken. Das Ordnungsamt richtet daher an alle Kunden, die jünger als 65 Jahre sind und keiner Risikogruppe angehören, den Appell, montags bis samstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr auf Einkäufe zu verzichten. Der genannte Zeitraum soll Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen zu Besuchen des örtlichen Einzelhandels vorbehalten bleiben.

 

Nachbarschaftshilfe Schloß Holte-Stukenbrock

Die Nachbarschaftshilfe Schloß Holte-Stukenbrock bietet für Risikogruppen und Personen in Quarantäne einen Einkaufsservice und die Besorgung von benötigten Medikamenten an. Informationen und Ansprechpartner finden Sie hier.

 

Lieferdienst und Außer-Haus-Verkauf in SHS

Unternehmen im Ort, die Lieferdienste oder Außer-Haus-Verkauf anbieten, finden Sie hier.

Gastronomie und Hotellerie im aktuellen Lockdown

Das Land NRW gibt auf seiner Homepage einen Überblick zu Gastronomie und Hotellerie nach den Regelungen der seit dem 25. Januar geltenden Corona-Schutzverordnung:

Wie ist die Rechtslage in den Bereichen Gastronomie und Übernachtungsangebote?

Restaurants und Gaststätten bleiben geschlossen, dies gilt grundsätzlich auch für Kantinen und Mensen.
Nur der Bring- oder Abholdienst ist erlaubt. Betriebskantinen und Mensen in Bildungseinrichtungen dürfen ausnahmsweise dann zur Versorgung der Beschäftigten bzw. der Nutzerinnen und Nutzer der Bildungseinrichtungen betrieben werden, wenn sonst die Arbeitsabläufe bzw. ein zulässiger Bildungsbetrieb nicht aufrechterhalten werden könnten.
Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken sind untersagt. Keine privaten Übernachtungen sind geschäftliche/dienstliche Übernachtungen.

 

Lieferdienst und Außer-Haus-Verkauf in SHS

Gastronomiebetriebe im Ort, die Lieferdienste oder Außer-Haus-Verkauf anbieten, finden Sie hier.

Freizeit und Kultur im aktuellen Lockdown

Das Land NRW gibt auf seiner Homepage einen Überblick zum Bereich Freizeit und Kultur nach den Regelungen der seit dem 25. Januar geltenden Corona-Schutzverordnung:

Was passiert mit Kultureinrichtungen?

Konzerte und Aufführungen in Theatern, Opern- und Konzerthäusern, Kinos und anderen öffentlichen oder privaten (Kultur-)Einrichtungen sind bis zum 14. Februar 2021 untersagt. Dasselbe gilt für den Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen. Nur Autokinos mit einem Abstand von 1,5 Metern zwischen den Fahrzeugen dürfen betrieben werden.

Welche Regeln gelten für Berufsmusiker?

Der zur Berufsausübung zählende Probebetrieb ist weiterhin erlaubt. Ebenso ist es Berufsmusikern gestattet, Konzerte und Aufführungen ohne Publikum zur Aufzeichnung oder Übertragung in Rundfunk und Internet zu spielen.

Was gilt für Freizeit- und Amateursport?

Der Freizeit- und Amateursportbetrieb ist wie im Frühjahr auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen unzulässig. Das gilt auch für Individualsportarten in Sporteinrichtungen/-vereinen, wie Tennis oder Golf. Unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen bleiben Joggen, Walken etc. zulässig.

Was passiert mit Freizeit- und Vergnügungsstätten?

Bis zum 14. Februar 2021 untersagt ist der Betrieb von

  • Schwimm- und Spaßbädern, Sonnenstudios, Saunen und Thermen und ähnlichen Einrichtungen,
  • Zoos, Tierparks, Freizeitparks, Indoor-Spielplätzen und ähnlichen Einrichtungen für Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen),
  • Spielhallen, Spielbanken und ähnlichen Einrichtungen
  • Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen,
  • Bordellen, Prostitutionsstätten und ähnlichen Einrichtungen,
  • Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen.

In Wettannahmestellen und Wettbüros ist nur die Entgegennahme der Spielscheine, Wetten und so weiter gestattet. Ein darüberhinausgehender Aufenthalt (etwa zum Mitverfolgen der Spiele und Veranstaltungen, auf die sich die Wetten beziehen) ist unzulässig.

Unternehmen im aktuellen Lockdown

Für Unternehmen bedeuten die aktuellen Kontaktbeschränkungen auch die Umsetzung von Homeoffice für ihre Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer soweit möglich. Das Land NRW schreibt dazu auf seiner Homepage:

Gibt es eine Homeoffice-Pflicht?

Das Bundesarbeitsministerium hat eine Verordnung erlassen (SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 20. Januar 2021), die vorsieht, dass Arbeitgeber ihren Beschäftigten überall da Homeoffice ermöglichen müssen, wo es möglich ist. Dadurch sollen Kontakte am Arbeitsplatz und auf dem Weg zur Arbeit reduziert werden. Die Verordnung wird zeitnah in Kraft treten.

 

Hilfsangebote für Unternehmen

Hilfsangebote in Wirtschaftsfragen für Unternehmen, die durch die Coronaeinschränkungen betroffen sind, finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Corona-Virus

  1. Die nächstgelegene Corona-Test-Praxis in Westfalen-Lippe finden Sie unter: www.coronatestpraxis.de
  2. Aktuelle Informationen speziell für den Kreis Gütersloh finden Sie unter: Internetseite des Gesundheitsamts Kreis Gütersloh
  3. Eine Übersicht über relevante Allgemeinverfügungen und Rechteverordnungen des Landes NRW sowie einen Fragen- und Antwortenkatalog zum Corona-Virus finden Sie hier: Internetseite des NRW-Gesundheitsministeriums
  4. Das Robert-Koch-Institut informiert tagesaktuell über die deutschlandweiten und weltweiten Risikogebiete: Internetseite des Robert Koch-Instituts
  5. Ein Merkblatt und Aussteigekarte im Zusammenhang mit dem Coronavirus finden Sie hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/merkblatt-aussteigekarte.html
  6. Weitere gezielte Informationen erhalten Sie unter

Der Kreis Gütersloh hat eine Bürger-Hotline mit Informationen rund um das Coronavirus eingerichtet. Unter der Telefonnummer 05241 85-4500 können Bürgerinnen und Bürger von 8 bis 17 Uhr anrufen, wenn sie Fragen zu der Lungenkrankheit (COVID-19) haben.

Ab 17 Uhr kann das Bürgertelefon der Kassenärztlichen Vereinigung unter Telefon 116117 angerufen werden.

 

Informationen rund um das Corona-Virus in verschiedenen Sprachen

Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. (EMZ) informiert zum Corona-Virus in verschiedenen Sprachen. Die zur Verfügung stehenden Informationen des EMZ richten sich konsequent nach den Vorgaben und Mitteilungen des RKI und des BMG, sowie der BZgA. Alle Inhalte werden fortlaufend von Fachleuten aus Gesundheitsämtern und Universitäten geprüft. Hier gelangen Sie zur Sprachauswahl.