Corona-Virus COVID19 - Aktuelle Informationen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

an dieser Stelle stellen wir Ihnen stets aktuelle Informationen und Links zum Corona-Virus zur Verfügung.

Laborbestätigte Corona-Infektionen im Kreis Gütersloh und in SHS

Das Gesundheitsamt des Kreises Gütersloh veröffentlicht regelmäßig die aktuellen laborbestätigten Fallzahlen von Corona-Infektionen im Kreis Gütersloh. Dabei werden die Städte und Gemeinden einzeln betrachtet. So bleiben Sie immer informiert, wie sich die Situation in Schloß Holte-Stukenbrock entwickelt.


Aktuelle Pressemitteilungen des Kreises Gütersloh

Der Kreis Gütersloh veröffentlicht auf seiner Homepage regelmäßig Pressemitteilungen zur Infektionslage im Kreis. Diese finden Sie unter https://www.kreis-guetersloh.de/aktuelles/corona/pressemitteilungen-coronavirus/


Die aktuell gültige, erneuerte Coronaschutzverordnung des Landes NRW finden Sie als PDF hier. 

Fragen zur Coronaschutzverordnung können Sie an die E-Mail-Adresse corona@nrw.de des Landes NRW schicken. Einen schnellen Überblick über die geltenden Maßnahmen gibt die Landesregierung NRW auf ihrer Internetseite unter FAQ zum Coronavirus und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen unter Corona-Regeln für den Lockdown in Nordrhein-Westfalen.

Zur Regelung von Absonderungen nach dem Infektionsschutzgesetz hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales eine Verordnung erlassen. Die gesamte, aktuelle Verordnung als PDF finden Sie auf der Seite des Landes NRW hier beim Runterscrollen unter dem Punkt "AKTUELLE VERORDNUNGEN".

Einen Überblick über die häufigsten Fragen zur Quarantäne finden Sie auf der Seite FAQ zum Coronavirus des Landes NRW unter dem Punkt Quarantäne-Regelungen. Dort finden Sie auch Informationen über eine mögliche Quarantäne für Einreisende und Reiserückkehrer unter dem Punkt Corona-Einreisebestimmungen.

Welche Einreiseregelungen gelten aktuell?

Seit dem 13. Mai 2021 gelten neue Einreiseregelungen des Bundes, die die Quarantäneverordnungen der Länder und damit auch die Coronaeinreiseverordnung Nordrhein-Westfalen ersetzen. Dann gilt für Reisende, die aus einem Risikogebiet auf dem Land-, See-, oder Luftweg nach Nordrhein-Westfalen einreisen, grundsätzlich eine zehntägige häusliche Quarantäne, die aber durch die Übermittlung eines negativen Tests an die zuständige Behörde aufgehoben werden kann. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend. Die Einstufung internationaler Risikogebiete erfolgt durch das Robert Koch-Institut.

Was gilt für die Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet?

Nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet ist eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach Einreise möglich. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden. Weiterhin gilt für Einreisen aus Hochinzidenzgebieten die Pflicht zum Mitführen eines aktuellen negativen Tests. Hiervon sind nur Durchreisende und Transportpersonal (bei Aufenthalten unter 72 Stunden) ausgenommen. Grenzpendler müssen sich zweimal pro Woche testen lassen.

Wo bestehen Testmöglichkeiten?

An allen Flughäfen mit Tourismus- und Linienflügen aus Risikogebieten bestehen inzwischen Testmöglichkeiten. Auch in den landesweit über 6.000 Testzentren und anderen Teststellen wie Apotheken oder Ärzten kann die Testung vorgenommen werden.

Was gilt bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet?

Bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet gelten strengere Regelungen.

Hier gibt es weitere, detaillierte Informationen zur Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes.

Quelle: Land NRW

Informationen zu Kontaktbeschränkungen nach Inzidenzwerten und der Maskenpflicht finden Sie auf der Homepage des Landes NRW hier.

Arbeitnehmer, die über den Arbeitgeber einen Schnelltest machen, haben nun die Möglichkeit, auch einen offiziellen Testnachweis über das Testergebnis zu bekommen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW schreibt dazu auf seiner Internetseite:

"Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Test- und Quarantäneverordnung des Landes angepasst. Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten.

Dieser Nachweis ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“).

Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.
 
Arbeitgeber, die ihren Beschäftigen eine kostenlose Beschäftigtentestung anbieten, können hierüber einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird.

Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen.
 
Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die als Anlage zu der Test- und Quarantäneverordnung veröffentlicht wurden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit gleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen.
 
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab in einem sehr unbürokratischen Verfahren auf dieser Seite anmelden: https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige

Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten."

Das Land NRW führt seit Mitte Mai an den Grund- und Förderschulen sog. „Lolli-Tests“ durch. Die Probenentnahme erfolgt hierbei durch das 30-sekündige Lutschen an einem Wattestäbchen. Die Auswertung der Proben erfolgt mittels PCR-Testung, die sensitiver sind, d.h. bereits bei geringerer Viruslast eine Infektion feststellen können. Hierdurch können, insb. symptomlose, Infektionen früher erkannt und die betroffenen Kinder und deren Kontaktpersonen isoliert werden. Die Proben werden in sog. „Pools“, d.h. Sammelbehältern, mit allen Proben der Kinder einer Klasse oder Betreuungsgruppe noch während des Unterrichts der Kinder in ein Labor transportiert und ausgewertet. Die Testergebnisse liegen bis zum Abend oder spätestens 6 Uhr am Morgen nach der Testung vor. Wenn eine Pool positiv getestet wird, werden die Kinder, deren Proben sich in dem Pool befunden haben, erneut mittels Lolli-Test und PCR-Einzeltest-Auswertung auf eine Infektion getestet. Die Kinder, deren Test-Pool positiv getestet wurde, dürfen den Präsenzunterricht oder die Notbetreuung erst wieder besuchen, wenn ein negatives PCR-Testergebnis vorliegt.

Die  Lolli-Tests werden sowohl beim Stattfinden von Präsenzunterricht (im Wechselmodell) als auch in der Notbetreuung während des Distanzunterrichts durchgeführt.

Eine Ausweitung der Lolli-Tests auf Kitas ist aufgrund der ausgelasteten Laborkapazitäten und des Logistikaufwandes für den zeitnahen Transport der Test-Pools ins Labor leider derzeit nicht möglich.

Das Land NRW stellt für die Durchführung von wöchentlichen Corona-Tests in den Kindertagesstätten im Stadtgebiet die erforderlichen Corona-Selbst-Tests. Hierdurch soll der Ausbruch von Corona-Infektionen in den Kitas im Stadtgebiet verhindert und der Alltag so sicher wie möglich gestaltet werden.

Die Testverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit ermöglicht allen Bürgerinnen und Bürgern einen kostenlosen Corona-Test pro Woche.

Schnelltests in SHS sind hier möglich:

  • Pollhans-Apotheke, Bahnhofstraße 57, Schloß Holte, Terminvereinbarung
  • Apotheke am Holter Kirchplatz, Holter Kirchplatz 10, Schloß Holte, Terminvereinbarung
  • Medizinisches Versorgungszentrum medicum, Kornblumenweg 1, Stukenbrock, Terminvereinbarung
  • DRK-Testzentrum (hier auch kostenpflichtige PCR-Testung möglich): DRK Zentrum SHS, Am Pastorat 3, ohne Terminvereinbarung. Die Öffnungszeiten sind
    • Montag und Dienstag 14:00–17:00 Uhr
    • Mittwoch geschlossen
    • Donnerstag 08:00–12:00 Uhr
    • Freitag 17:00–20:00 Uhr
    • Samstag geschlossen
    • Sonntag 13:00-16:00 Uhr
  • Corona-Testzentrum in Stukenbrock (hier auch kostenpflichtige PCR-Testung möglich): Hauptstraße 9-11, Stukenbrock, Terminvereinbarung online und telefonisch unter 05207 9291505. Die Öffnungszeiten sind
    • Montag und Dienstag 07:00–14:00 Uhr
    • Mittwoch geschlossen
    • Donnerstag 12:00 - 18:00 Uhr
    • Freitag 07:00–17:00 Uhr
    • Samstag 12:00 - 18:00 Uhr
    • Sonntag 10:00–16:00 Uhr

Selbstverständlich können Bürgerinnen und Bürger bei ihrem Hausarzt nachfragen, ob eine Möglichkeit der kostenlosen Testung in der Hausarztpraxis besteht.

 

 

Aufhebung der Impf-Priorisierung ab dem 7. Juni

Das Land NRW informiert auf seiner Homepage über die Aufhebung der Impf-Priorisierung:

Ab Montag, 7. Juni, wird die Priorisierung für alle Impfstoffe aufgehoben. Das heißt, dass in den Tagen und Wochen ab dem 7. Juni nun jeder und jede einen Termin für eine Impfung vereinbaren kann. Aktuelle Fragen und Antworten zum Thema.

Wie geht die Impfkampagne in Nordrhein-Westfalen voran?

Die Impfkampagne in Nordrhein-Westfalen ist in den vergangenen Wochen sehr gut vorangegangen, gerade Ältere und besonders Gefährdete sind bereits geschützt. Mit Stand vom 4. Juni 2021 ist inzwischen jeder Fünfte in Nordrhein-Westfalen vollständig geimpft (über 3,6 Millionen Menschen). Fast jeder zweite Impfberechtigte hat mindestens eine Erstimpfung erhalten (über 8,4 Millionen Menschen).

Was bedeutet die Aufhebung der Priorisierung bei den Impfungen ab dem 7. Juni?

In den vergangenen Monaten wurden die Impfungen gegen das Coronavirus in Nordrhein-Westfalen wegen des knappen Impfstoffs priorisiert durchgeführt. Zunächst sollten die Menschen ein Angebot zur Impfung erhalten, die ein besonders hohes Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken.
Ab Montag, 7. Juni, wird die Priorisierung für alle Impfstoffe aufgehoben: Das heißt, dass in den Tagen und Wochen ab dem 7. Juni nun jeder und jede einen Termin für eine Impfung vereinbaren kann – unabhängig von Alter, Vorerkrankungen oder Beruf.

Wann kann ich mit einem Impftermin rechnen?

Im Verlauf des Sommers wird ausreichend Impfstoff bereitstehen, damit jeder geimpft werden kann, der das möchte. Die bestehenden Lieferengpässe der Firma BioNTech werden sich in den nächsten beiden Wochen auflösen. Dann werden auch die ausgefallenen Lieferungen nachgeholt, sodass wieder ein breites Impfangebot möglich ist.
Daher ist in den nächsten Wochen zunächst noch ein wenig Geduld gefragt: Auch, wenn ab 7. Juni die Impfpriorisierung aufgehoben wird, bedeutet das nicht, dass jede/r Impfwillige sofort einen Impftermin erhalten kann.

Bekomme ich jetzt einen Termin in meinem lokalen Impfzentrum?

In den Impfzentren muss der vom Bund zur Verfügung gestellte Impfstoff mindestens bis Mitte Juni komplett für Zweitimpfungen genutzt werden. Daher werden zunächst noch keine neuen Terminfenster in den Buchungsportalen der Kassenärztlichen Vereinigungen zur Verfügung gestellt. Sobald ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, werden neue Termine in den Impfzentren buchbar sein. Darüber wird das Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalen frühzeitig informieren. Diese Information wird auch hier veröffentlicht.

In welcher Reihenfolge werden in den Arztpraxen Patienten geimpft?

Auch bei einer Impfanfrage an die Arztpraxen benötigt es etwas Geduld, da die niedergelassene Ärzteschaft abhängig von dem vom Bund beschafften Impfstoff ist und nicht alle Patientinnen und Patienten auf einmal geimpft werden können. Die Impfungen der niedergelassenen Ärzteschaft erfolgen in deren eigener Verantwortung. Es bleibt auch weiter den jeweiligen Arztpraxen überlassen, in welcher Reihenfolge und an welche Patienten Impftermine auf Grundlage der zur Verfügung stehenden Impfdosen vergeben werden.

Welcher Impfstoff steht in den Arztpraxen zur Verfügung?

Die nordrhein-westfälischen Arztpraxen (ab 7. Juni auch privatärztliche Praxen) werden vom Bund über die Apotheken und den pharmazeutischen Großhandel mit Impfdosen versorgt. Zuständig für die Verteilung ist der Bund. Die Praxen können grundsätzlich – je nach Verfügbarkeit - Impfdosen von BioNTech, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson bestellen. Ab dem 7. Juni werden auch die Kinder- und Jugendärzte in die Impforganisation einbezogen. Sie können ab diesem Zeitpunkt ebenfalls Impfdosen für Kinder- und Jugendliche ab 12 Jahren bestellen. Dafür steht der Impfstoff der Firma BioNTech zur Verfügung, der in der letzten Woche von der Europäischen Kommission auf Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde für diese Altersgruppe zugelassen wurde.

Was ist mit Betriebsärzten?

Betriebsärzte werden ab dem 7. Juni zusätzlich in die Impforganisation mit einbezogen. Sie werden ebenfalls vom Bund über die Apotheken und den pharmazeutischen Großhandel mit Impfdosen beliefert. Zuständig für die Verteilung ist demnach der Bund. Auch Betriebsärzte impfen grundsätzlich in eigener Verantwortung.

Welche Möglichkeiten gibt es für Betriebsärzte in kleineren oder mittleren Unternehmen?

Das Land Nordrhein-Westfalen ermöglicht es den Betriebsärzten, ihr Impfstoffkontingent an ein Impfzentrum nach Wahl liefern zu lassen. In Absprache zwischen Betriebsarzt und Impfzentrum können im Vorfeld Termine oder Zeitfenster für die Impfung der jeweiligen Betriebsangehörigen vereinbart werden, die dann aus dem Impfstoffkontingent des Betriebsarztes im Impfzentrum geimpft werden. So wird den Betriebsärzten ermöglicht, trotz fehlender räumlicher und personeller Ressourcen die Impfungen für „ihre“ Betriebe ohne großen Aufwand sicherzustellen.

Quelle: Land NRW

 

 

Allgemeine Informationen

Seit dem 27. Dezember 2020 steht der Corona-Impfstoff in Deutschland zur Verfügung. Die ersten Impfungen fanden ausschließlich in den Senioren- und Pflegeeinrichtungen statt.

Das Impfzentrum in Gütersloh ist, wie alle Impfzentren, seit dem 1. Februar für den Publikumsverkehr geöffnet. Eine Terminvergabe war bereits ab dem 25. Januar möglich. 

Anspruch auf einen Impftermin hatten zunächst ausschließlich über 80-jährige Personen, die das Informationsschreiben von dem Kreis Gütersloh und des NRW-Gesundheitsministers erhalten haben.

Allgemeine Fragen und Informationen zur Corona-Schutzimpfung finden Sie bei der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, bei der Kassenärztlichen Vereinigung und beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen:

Landesregierung Nordrhein-Westfalen (https://www.land.nrw/de/corona/impfung)

Kassenärztliche Bundesvereinigung Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (https://www.116117.de/de/corona-impfung.php)

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (https://www.mags.nrw/coronavirus-schutzimpfung)

Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoff / Information sheet for vaccination against Corona Virus Disease 2019 in other languages (https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html)

Eine Übersicht über die Impfzentren in NRW finden Sie hier: https://www.mags.nrw/coronavirus-impfzentren-nrw

Alle Informationen des MAGS über den Ablauf – vom Termin bis zur Impfung sind hier zu finden: https://www.mags.nrw/coronavirus-impfablauf

 

Häufig gestellte Fragen und Antworten

Wo ist das Impfzentrum in Gütersloh?

Das Impfzentrum für den Kreis Gütersloh befindet sich unter der folgenden Adresse:

NAAFI-Shop (Flughafen Gütersloh)
Marienfelder Straße 351
33330 Gütersloh

Weitere Informationen des Kreises Gütersloh rund um die Coronaschutzimpfung finden Sie hier: https://www.kreis-guetersloh.de/aktuelles/corona/

 

Was muss ich mitbringen?

·         Ausweisdokument

·         Impfausweis

·         unterschriebene Einwilligungserklärung (diese kann vorab auch zugesendet werden oder im Impfzentrum unterschrieben werden)

·         QR-Code, der Ihnen nach Terminvereinbarung per Post oder E-Mail zugesandt wurde.

 

Ab wann wird im Impfzentrum geimpft?

Am 1. Februar hat das Impfzentrum seinen Betrieb aufgenommen.

Bereits seit dem 25. Januar können alle eingeladenen Bürgerinnen und Bürger einen Impftermin online unter www.116117.de oder telefonisch unter 0800 11611702 vereinbaren.

 

Kostet die Corona-Schutzimpfung etwas?

Die Impfung ist kostenlos und freiwillig.

 

Wer wird zuerst geimpft?

Die so genannten "vulnerablen" Gruppen, also ältere Personen (ab 80 Jahren) und Vorerkrankte (zum Beispiel Menschen mit COPD, Blutkreislauferkrankungen, Bluthochdruck) sowie medizinisches Personal. Danach Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kritischen Infrastruktur (Polizei, Feuerwehr).

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung (gültig seit 08. Februar 2021) des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut aufbaut.

Eine Priorisierung ist notwendig, weil zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung steht, um alle Menschen zu impfen, die das wünschen.

Nach der Impf-Verordnung werden zuerst die über 80-Jährigen sowie die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen geimpft. Auch das Personal dieser Häuser, Beschäftigte im Gesundheitswesen, die einem besonders hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, gehören zu der ersten Gruppe.

Diese Reihenfolge wird auch bei den zweiten Impfungen beibehalten.

Die Priorisierung im Einzelnen finden Sie in den Fragen und Antworten zur COVID-19-Impfung des Bundesministeriums für Gesundheit.

 

Wie bekomme ich einen Termin im Impfzentrum?

Die Vergabe der Termine liegt in der Zuständigkeit der Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Derzeit vereinbart der Impfling zwei Termine.

Per Post oder E-Mail erhält man die Aufklärungsunterlagen mit Informationen zum Impfstoff, dem genauen Ablauf der Impf-Prozedur, der zu unterschreibenden Einwilligung und einem QR-Code.

Die bundesweit einheitliche Telefonnummer (0800) 116 117 02 für den Terminservice ist mit dem 25. Januar für die postalisch angeschriebenen Personen freigeschaltet worden. Außerdem ist eine Anmeldung über eine Internetseite (www.116117.de) möglich.

 

Weitere Informationen?

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Kassenärztliche Vereinigung 116 117 oder beim Bürgertelefon der Landesregierung Nordrhein-Westfalen unter 0211 / 9119-1001.

Die aktuelle Coronabetreuungsverordnung des Landes NRW mit den Regelungen für die Kindertagesbetreuung finden Sie hier.

Allgemeine Informationen zum angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten

Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen informiert umfassend zum Thema Coronavirus und Schule. Hier finden Sie auch die Regelungen für Schulen ab dem 18. August 2021. Die aktuelle Coronabetreuungsverordnung finden Sie hier.

 

Präsenzunterricht für alle und reguläre OGS-/Randstundenbetreuung ab dem 31.05.2021

Ab Donnerstag, 27.05.2021, 0 Uhr tritt im Kreis Gütersloh die sog. „Bundesnotbremse“ außer Kraft und die NRW-Landesregelungen bei einer Inzidenz von unter 100 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern in den letzten 7 Tagen gelten wieder. Nach diesen Regelungen und der aktuellen Information des Schulministeriums NRW wird daher ab dem 31.05.2021 Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler stattfinden. Auch die Angebote des Offenen Ganztags und der Randstundenbetreuung an den Grundschulen werden ab dem 31.05.2021 wieder regulär durchgeführt. Genauere Informationen hierüber erhalten Eltern der Kinder mit Betreuungsvertrag an der KGS unter: http://kgs-stukenbrock.de. Die AWO Gütersloh wird die Eltern der von ihr an den anderen Grundschulstandorten betreuten Kinder durch einen Elternbrief informieren. Die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock ist sehr erleichtert, dass es den Trägern der OGS vor Ort möglich ist, so kurzfristig mit wenigen Tagen Vorlauf wieder den Regelbetrieb aufnehmen zu können. Hierdurch kehrt etwas Normalität für die Eltern in Schloß Holte-Stukenbrock zurück, die sich ab nächster Woche wieder auf die Beschulung und Betreuung ihrer Kinder verlassen können.

Sollte die Inzidenz im Kreis Gütersloh an drei aufeinanderfolgenden Tagen jedoch wieder die 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in den letzten 7 Tagen überschreiten, wird der Unterricht wieder auf den sog. Wechselunterricht umgestellt. In diesem Fall wird auch das OGS-Angebot erneut eingeschränkt. Hierüber werden die Stadt sowie die OGS-Träger informieren, wenn es hierzu kommen sollte.

Das Test-Angebot an den Schulen bleibt unverändert aufrechterhalten. An den Grundschulen werden die Klassen jeweils an 2 Tagen pro Woche durch einen sog. Lolli-PCR-Test getestet. Um die vorhandenen Laborkapazitäten, die auf Grundlage der Schülerzahlen beim Wechselunterricht vereinbart wurden, nicht zu überschreiten, werden die Tests nach internen Vorgaben der Schulen nach Jahrgängen getrennt durchgeführt, so dass beispielsweise montags und mittwochs die Schüler/innen der Schuleingangsphase getestet werden und dienstags und donnerstags die Schüler/innen der Klassen 3 und 4. An den weiterführenden Schulen werden wie bisher zweimal wöchentlich Selbst-Tests durchgeführt.

 

23.10.2020: Belüftung in den Schulen

Regelmäßiges Lüften gilt, neben der Einhaltung der AHA-Regeln, als wirksamstes Mittel zur Verringerung der Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus. Das regelmäßige Stoßlüften während des Unterrichts alle 20 Minuten und während der gesamten Pausen reiche aus, um alle Räume an allen Schulen in Schloß Holte-Stukenbrock vollständig zu durchlüften, bestätigt Olaf Junker, 1. Beigeordneter der Stadt, auf Basis der Empfehlungen des Bundesgesundheitsamtes.

Die Unsicherheit ist auch bei Eltern in Schloß Holte-Stukenbrock groß: wie sollen unsere Kinder nach den Herbstferien in Zeiten steigender Infektionszahlen vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus geschützt werden? Die Stadt beruhigt: Es gibt, anders als in manch anderen Städten, in unseren Schulen keine Unterrichtsräume mit einer Belüftungsproblematik. Laut aktuell erfolgter Beurteilung durch den B.A.D. ist in allen Schulen im Stadtgebiet ein ausreichender Raumluftaustausch gewährleistet. Der B.A.D. (berufsgenossenschaftlicher arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Dienst) ist für die Arbeitssicherheit der Lehrer verantwortlich und schützt dadurch auch die Sicherheit der Kinder.  Damit offene Fenster für die Kinder nicht zur Gefahrenquelle werden, gibt es zum Teil vorgeschriebene Öffnungsbegrenzer, aber auch dort ist der Luftaustausch laut B.A.D. gesichert.

Trotz der guten Lüftungssituation verfolgt auch die Stadt SHS aufmerksam die angekündigten Förderprogramme des Landes NRW für die Anschaffung ergänzender Luftfilter. Nötig sind diese in Schloß Holte-Stukenbrock aber nicht.

Für Unternehmen bedeuten die aktuellen Kontaktbeschränkungen auch die Umsetzung von Homeoffice für ihre Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer soweit möglich. Das Land NRW schreibt dazu auf seiner Homepage:

Gibt es eine Homeoffice-Pflicht?

Das Bundesarbeitsministerium hat eine Verordnung erlassen (SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 21. Januar 2021), die vorsieht, dass Arbeitgeber ihren Beschäftigten überall da Homeoffice ermöglichen müssen, wo es möglich ist. Dadurch sollen Kontakte am Arbeitsplatz und auf dem Weg zur Arbeit reduziert werden. Die Verordnung wird zeitnah in Kraft treten.

 

Kostenlose Beschäftigtentestung mit Testnachweis

Arbeitnehmer, die über den Arbeitgeber einen Schnelltest machen, haben nun die Möglichkeit, auch einen offiziellen Testnachweis über das Testergebnis zu bekommen. Mehr Informationen finden Sie oben unter dem Punkt "Kostenlose Beschäftigtentestung mit Testnachweis".

 

Hilfsangebote für Unternehmen

Hilfsangebote in Wirtschaftsfragen für Unternehmen, die durch die Coronaeinschränkungen betroffen sind, finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Corona-Virus

  1. Die nächstgelegene Corona-Test-Praxis in Westfalen-Lippe finden Sie unter: www.coronatestpraxis.de
  2. Aktuelle Informationen speziell für den Kreis Gütersloh finden Sie unter: Internetseite des Gesundheitsamts Kreis Gütersloh
  3. Eine Übersicht über relevante Allgemeinverfügungen und Rechteverordnungen des Landes NRW sowie einen Fragen- und Antwortenkatalog zum Corona-Virus finden Sie hier: Internetseite des NRW-Gesundheitsministeriums
  4. Das Robert-Koch-Institut informiert tagesaktuell über die deutschlandweiten und weltweiten Risikogebiete: Internetseite des Robert Koch-Instituts
  5. Ein Merkblatt und Aussteigekarte im Zusammenhang mit dem Coronavirus finden Sie hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/merkblatt-aussteigekarte.html
  6. Weitere gezielte Informationen erhalten Sie unter

Der Kreis Gütersloh hat eine Bürger-Hotline mit Informationen rund um das Coronavirus eingerichtet. Unter der Telefonnummer 05241 85-4500 können Bürgerinnen und Bürger von 8 bis 17 Uhr anrufen, wenn sie Fragen zu der Lungenkrankheit (COVID-19) haben.

Ab 17 Uhr kann das Bürgertelefon der Kassenärztlichen Vereinigung unter Telefon 116117 angerufen werden.

 

Informationen rund um das Corona-Virus in verschiedenen Sprachen

Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. (EMZ) informiert zum Corona-Virus in verschiedenen Sprachen. Die zur Verfügung stehenden Informationen des EMZ richten sich konsequent nach den Vorgaben und Mitteilungen des RKI und des BMG, sowie der BZgA. Alle Inhalte werden fortlaufend von Fachleuten aus Gesundheitsämtern und Universitäten geprüft. Hier gelangen Sie zur Sprachauswahl.