Führung durch das Beweidungsgebiet "Wistinghauser Senne" in Oerlinghausen

In den Waldflächen der Wistinghauser Senne bei Oerlinghausen werden seit Oktober 2011 Schottische Hochlandrinder eingesetzt, um dauerhaft mehr Licht und Wärme an den Waldboden zu bringen.

Hochlandrinder © O. Lüke

In den Waldflächen der Wistinghauser Senne bei Oerlinghausen werden seit Oktober 2011 Schottische Hochlandrinder eingesetzt, um dauerhaft mehr Licht und Wärme an den Waldboden zu bringen. Damit sollen vor allem die Arten gefördert werden, die in der historischen Heidelandschaft häufig im Gebiet vorkamen, mit dem Rückgang dieser Lebensräume seit Mitte des 19. Jahrhunderts immer seltener wurden und heute stark gefährdet sind. Seit 2015 leben englische Exmoorponys in der Wistinghauser Senne und seit 2017 sorgen auch Ziegen für die Offenhaltung der Flächen.
Kosten: Erwachsene 5 Euro