Bürgerinformationsabend "Flüchtlinge in Schloß Holte-Stukenbrock"

Kontinente © Fotolia/Markus Mainka

Bild: Weltkarte aus Gesicherten verschiender Nationalitäten

Noch immer fliehen viele Menschen vor Krieg, Unterdrückung und Gewalt aus  ihrer Heimat.

Die Flüchtlinge die hier in Deutschland ankommen, werden von den Bezirksregierungen den Kommunen zugewiesen.  Seitdem die Notunterkunft als Landeseinrichtung in Stukenbrock -Senne nicht mehr belegt  wird und als sogenannte „Stand-by-Einrichtung“ dient, erwartet die Stadt  in 2017 nach einem von der Bezirksregierung ermittelten Schlüssel rund 260 weitere Flüchtlinge.

Auch wenn mit den bereits hier Lebenden und dann erwartenden Hilfesuchenden von ungefähr insgesamt  450 Menschen für eine Kleinstadt eine erhebliche Größenordnung bedeuten, so haben die vergangenen Monate doch gezeigt, dass der beschrittene Weg zur Unterbringung, Betreuung und Integration der ankommenden Menschen positiv abgelaufen ist. Dieses verdanken wir  auch dem hier in der Stadt sehr gut funktionierenden Ehrenamt.

Die Verwaltung möchte alle Bürgerinnen und Bürger über die mit der Zuweisung verbundenen Themen informieren.

Während dieser Veranstaltung wird über Abläufe, Zahlen und die bereits in Schloß Holte-Stukenbrock lebenden geflüchteten Personen berichtet.

Darüber hinaus haben Sie die Gelegenheit, sich über die geplanten neuen Gemeinschaftsunterkünfte in der Heideblümchenstraße, dem Siewekeweg und der Kaunitzer Straße zu informieren.

 

Bürgermeister Hubert Erichlandwehr wird die Veranstaltung moderieren. Als Gesprächspartner werden Ihnen Vertreterinnen und Vertreter der Bezirksregierung, der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock, der Polizei und die Flüchtlingssozialberaterin der AWO zur Verfügung stehen.