Corona-Virus - Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

Rathaus wieder geöffnet – Terminvereinbarung dringend empfohlen

Ab dem 18.05.2020 ist die Stadtverwaltung Schloß Holte-Stukenbrock wieder für Sie erreichbar. Wegen der im Rathaus zu erwartenden langen Wartezeiten empfehlen wir weiterhin dringend Terminvereinbarungen. Im telefonischen Erstkontakt wird auch geklärt, ob ein Rathausbesuch überhaupt nötig ist oder sich Ihr Anliegen nicht auch online oder schriftlich erledigen lässt. Die für Ihr Anliegen richtige Person finden Sie wie gewohnt im Bürgerportal.

Termine zu Angelegenheiten der Deutschen Rentenversicherung sind ausschließlich nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich.

Auch im Rathaus gelten die vorgeschriebenen Abstandsregeln sowie die Maskenpflicht auf den Fluren und bei Gesprächen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Wir bitten Sie, sich daran und an die Nies- und Hust-Etiketten zu halten!

Rathaus wieder nach Terminvereinbarung geöffnet - Trauungen möglich

04.05.2020 Das Rathaus SHS öffnet wieder die Türen. Welches Anliegen Sie auch haben, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung heißen Sie gerne willkommen. Allerdings benötigen Sie eine vorherige Terminabsprache. Die für Ihr Anliegen richtige Person finden Sie wie gewohnt im Bürgerportal.

Die Verwaltung bittet darum, die bekannten Abstandsregeln, Nies- und Hustetiketten zu beachten und außerdem einen Mund-Nasen-Schutz (Gesichtsmaske) zu tragen.

Auch Hochzeiten sind wieder im Rathaus möglich. Dafür steht der Ratssaal zur Verfügung. Wegen der vorgeschriebenen Abstandsregeln dürfen die Brautpaare aber nur durch 12 Gäste und einen Fotografen begleitet werden. Bis einschließlich Juli finden keine Trauungen im Heimathaus statt. Bitte setzen Sie sich für weitere Details mit dem Standesamt in Verbindung.


Rathausschließung bleibt bis zum 30.04 bestehen

Das Rathaus wird bis einschließlich 30.04.2020 weiter geschlossen bleiben. Ob das Rathaus in der ersten Maiwoche wieder für den Publikumsverkehr öffnet, wird unter Abwägung der aktuellen Beschlüsse und Infektionszahlen entschieden und zeitnah an dieser Stelle veröffentlicht.


27.03.2020: Notbetrieb des Rathauses wird ab dem 30.03.2020 aufgehoben

Immer mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kehren aus Quarantäne und dem Homeoffice an ihren gewohnten Arbeitsplatz im Rathaus zurück. Die Schließung für die Bürgerinnen und Bürger wird allerdings weiterhin beibehalten, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Daher wird auch im Rathaus bis auf Weiteres im Zweischichtsystem und unter besonderen Hygienevorkehrungen sowie teilweise von mobilen Arbeitsplätzen aus gearbeitet.

Viele Angelegenheiten lassen sich digital im Bürgerportal erledigen, machen Sie gerne Gebrauch davon!

Hinweis: Frühzeitige Beteiligung BPL Nr. 48 „Fichtenbink-Nord“

Die Einsichtnahme im Rahmen der Bürgerbeteiligung für das Bauleitplanverfahren Fichtenbrink-Nord kann dabei sichergestellt werden. Die Bebauungsplanunterlagen und das Verfahren zur Einsichtnahme (siehe Amtsblatt) kann unter folgendem Link eingesehen werden, schauen Sie auf der Seite unter Punkt 4 "Aktuelle Auslegungen/Offenlagen nach dem BauGB": 

https://www.schlossholtestukenbrock.de/wirtschaft-wohnen/planen-bauen/flaechennutzungsplan-bebauungsplaene-satzungen-auslegungs-offenlegungsunterlagen/


20.03.2020: Das Rathaus stellt auf Notbetrieb um

Der Verwaltungsvorstand des Rathauses hat entschieden, das Rathaus zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger und zum Schutz der Beschäftigten auf Notbetrieb umzustellen.

Im Rathaus sind mehrere Führungskräfte und Beschäftigte vom Corona-Virus direkt betroffen oder aufgrund eines längeren Kontaktes mit einem Infizierten in Quarantäne.

Bislang sind fünf Fälle von Corona-Infizierungen im Rathaus bestätigt.

Was aber heißt Notbetrieb im Rathaus?

  • Jeder Fachbereich wird derzeit mit ein bis maximal vier Mitarbeitern vor Ort besetzt. Dabei wird, wo immer möglich, ein rotierender Zweischichtmodus angewandt, so dass sich die Kolleginnen und Kollegen nicht persönlich begegnen.
  • Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befinden sich bereits im Homeoffice, für weitere 20 Beschäftigte wird mit Hochdruck an den Voraussetzungen für einen mobilen Arbeitsplatz gearbeitet.
  • Die Fachbereichsleitungen, die sich zu Hause befinden, halten engen Kontakt zu den Fachbereichsleitungen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus.
  • Täglich mindestens zwei Mal diskutiert der Krisenstab mittels Telefonkonferenz über die aktuelle Situation und notwendige einzuleitende Schritte.

Was bedeutet das für die Bürgerinnen und Bürger?

  • Das Rathaus bleibt mindestens bis zum 19.04.2020 für Besuche geschlossen.
  • Insbesondere Sozialleistungen und andere existenzielle Dienstleistungen werden wie gewohnt bearbeitet.
  • Dringende Anliegen werden nach schriftlicher Schilderung hinsichtlich ihrer Dringlichkeit beurteilt und schnellstmöglich bearbeitet. Bitte haben Sie Verständnis für eventuelle Engpässe.
  • Dienstleistungen, die nicht zwingend erledigt werden müssen, werden derzeit nicht durchgeführt.
  • Die Stadtverwaltung bleibt postalisch und per E-Mail erreichbar. Die telefonische Erreichbarkeit ist eingeschränkt.
  • Das Bürgerportal steht wie gewohnt für die digitale Erledigung aller Anliegen zur Verfügung.

Die sich überschlagenden Ereignisse führen dazu, dass fast täglich neue Maßnahmen ergriffen werden müssen. Das ist eine neue, unbekannte Situation, die nur mit gegenseitiger Rücksichtnahme gemeistert werden kann. Die Stadtverwaltung und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tun alles dafür, ihren Teil beizutragen.

Auch der städtische Bauhof und das Klärwerk bleiben für den Bürgerverkehr geschlossen!

Die reguläre Müllabfuhr kannn sich eventuell um 1-2 Tage verschieben, wird aber schnellst möglich nachgefahren. Einschränkungen gibt es hier bisher noch keine!

Diese Maßnahme dient zum Infektionsschutz der anliefernden Bürgerinnen und Bürger und der eigenen Mitarbeiter. Mit der kreisweiten Schließung aller Recycling- und Wertstoffhöfe sowie den Entsorgungspunkten werden auch die Annahme von Grünabfällen und der Verkauf von Kompostprodukten am Kompostwerk in Gütersloh eingestellt.Des Weiteren wird ab sofort die kreisweite Sammlung von Schadstoffen ausgesetzt und der Service der GEG zur Abholung von Elektrogeräten entfällt.

Alle aufgeführten Regelungen gelten in Absprache mit dem Kreis Gütersloh und den Städten und Gemeinden zunächst bis zum 19. April 2020. Nach einer Neubewertung der Lage zu diesem Zeitpunkt, werden situationsbezogen neue Entscheidungen getroffen.


18.03.2020: Aktuelle Informationen zur Rathausschließung und der Verfügbarkeit von Verwaltungsdienstleistungen

Es wird dringend darum gebeten, Anliegen per E-Mail oder Brief zu schildern und die Rückmeldung durch die Mitarbeitenden abzuwarten. Diese werden die eingehenden Informationen nach Dringlichkeit abarbeiten. Bitte geben Sie ihnen hierzu Gelegenheit, in dem Sie von telefonischen An- und Nachfragen absehen.

In dringenden Fällen ist nach Terminvereinbarung auch die Erledigung von Angelegenheiten, die eine persönliche Vorsprache erfordern, möglich. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Mitarbeitenden aufgrund des von Ihnen möglichst per E-Mail oder Brief geschilderten Sachverhalts entscheiden, ob diese Dringlichkeit vorliegt.
Die E-Mail-Adresse des Ansprechpartners sowie die Person, die für Ihr Anliegen zuständig ist, können Sie dem Bürgerportal auf der Internetseite der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock entnehmen.
Sollten Sie unsicher sein, können Sie die E-Mail auch an die info@stadt-shs.de senden bzw. sich an die Telefonzentrale wenden. Dort wird Ihr Anliegen an die zuständige Stelle weitergeleitet.
Die Schließung des Rathauses bis zum 19.04.2020 orientiert sich an der Geltungsfrist des Erlasses des Landesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW zur Einschränkung des öffentlichen Lebens, die als Empfehlung herangezogen wird.
Sollte eine darüberhinausgehende Schließung notwendig sein, wird hierüber über die Homepage informiert.

Information für Brautpaare

Bis zum 30.04.2020 werden grundsätzlich keine Eheschließungen durchgeführt. Dies gilt leider auch für bereits terminierte Trauungen. Das Standesamt wird die betroffenen Brautpaare zeitnah schriftlich hierüber informieren. Sehen Sie bitte von telefonischen Nachfragen ab.

Wir bitten um Verständnis, dass angesichts der täglich neuen Entwicklungen und der Ungewissheit hierüber zum jetzigen Zeitpunkt keine neuen (Ersatz-)Trauungstermine vergeben werden können.

In dringenden Fällen können Eheschließungen bei ausschließlicher Anwesenheit der Eheleute vorgenommen werden. Wenn Sie der Meinung sind, dass es sich bei Ihrer Eheschließung um eine sog. Nottrauung handelt, senden Sie bitte eine Schilderung der Umstände per Mail an:
standesamt@stadt-shs.de.