Chancengleichheit von Frau und Mann

Die Gleichstellungsstelle setzt sich dafür ein, Frau und Mann die gleichen Chancen zu ermöglichen und leistet damit einen Beitrag zum Abbau von Benachteiligungen.  

Für Bürgerinnen und Bürger bietet die Gleichstellungsstelle SHS konkrete Hilfe zu vielfältigen frauen- und familienrechtlichen Themen, wie z.B. Alleinerziehung, Trennung und Scheidung, Kinderbetreuung, Wiedereinstieg in den Beruf, sexuelle Belästigung, Gewalt, Minijob. Sie hat ein offenes Ohr für persönliche Belange und kann Kontakte zu Beratungseinrichtungen herstellen.

Im Rahmen der Informations- und Öffentlichkeitsarbeit werden neue Angebote zur Förderung der Gleichbehandlung initiiert. Haben Sie Anregungen? Wenden Sie sich an Ihre Gleichstellungsbeauftragte.

Alle Anfragen und Informationen werden selbstverständlich vertraulich behandelt!

Grundgesetz (Artikel 3, Abs. 2 GG)

"Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männer und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Gemeindeordnung NW (§ 5 GO NW) – Externer Aufgabenbereich

Die Verwirklichung des verfassungsrechtlichen Gebots ist laut der GO auch Aufgabe der Gemeinden, wobei zur Wahrnehmung dieser Aufgabe Gleichstellungsbeauftragte bestellt werden können.

Kommunen mit mehr als 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern sind in Nordrhein-Westfalen jedoch nach der GO dazu verpflichtet, eine hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte zu bestellen. Nach der GO hat die Gleichstellungsbeauftragte bei allen Vorhaben und Maßnahmen der Gemeinde mitzuwirken, die die Belange von Frauen berühren oder Auswirkungen auf die Gleichberechtigung von Frau und Mann und die Anerkennung ihrer gleichberechtigten Stellung in der Gesellschaft haben, die sich auf alle Lebensbereiche erstrecken.

In Angelegenheiten ihres Aufgabenbereiches kann sie an den Sitzungen des Verwaltungsvorstandes, des Rates und seiner Ausschüsse teilnehmen und erhält auf Wunsch Rederecht. Darüber hinaus kann sie im Rat und den Ausschüssen Stellungnahmen abgeben und die Öffentlichkeit über Angelegenheiten ihres Aufgabenbereiches informieren.

 

Die Gleichstellungsbeauftragte einer Kommune leistet damit einen Beitrag zur Verwirklichung von Gleichberechtigung der Geschlechter in unserer Gesellschaft.

Für die Bevölkerung ergeben sich folgende Dienstleistungen:

 

Beratung

Die Gleichstellungsbeauftragte bietet Bürgerinnen und Bürgern konkrete Hilfe, hat ein offenes Ohr für persönliche Belange und kann Kontakte zu Beratungseinrichtungen herstellen und vermitteln.

Es werden Broschüren und Informationsmaterialien zur Verfügung gestellt und Veranstaltungen organisiert.

Vernetzung

Zur Erfüllung ihrer Aufgaben ist die Zusammenarbeit mit gesellschaftlich relevanten Institutionen und Organisationen erforderlich. Institutionen, Verbände und Firmen können sich in Fragen der Chancengleichheit informieren.

Angebote 

Hierzu gehört die Konzeption und Durchführung von Projekten und Fachveranstaltungen zum Abbau von Diskriminierungen und zur Förderung der Chancengleichheit, insbesondere die Durchführung und Organisation von Vorträgen und Veranstaltungsreihen, kulturelle Veranstaltungen, Ausstellungen und Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen.

 

Landesgleichstellungsgesetz NW (LGG NW) – Interner Aufgabenbereich

Die internen Aufgaben, als Teil der Personalverwaltung, ergeben sich aus dem Landesgleichstellungsgesetz NW. Innerhalb der Verwaltung hat die Gleichstellungsbeauftragte darauf hinzuwirken, dass die Vorgaben des LGG NW eingehalten und umgesetzt werden.  Das LGG NW verfolgt die Ziele, die Unterrepräsentanzen von Frauen abzubauen, Diskriminierungen von Frauen zu verhindern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf von beiden Geschlechtern zu fördern.

Die Gleichstellungsbeauftragte unterstützt und wirkt mit bei allen sozialen, organisatorischen und personellen Maßnahmen, einschließlich Stellenausschreibungen, Auswahlverfahren und Vorstellungsgesprächen und nimmt an allen Besprechungen der Dienststelle teil, die Angelegenheiten bzw. Auswirkungen auf den Aufgabenbereich haben. Um diese Aufgaben wahrnehmen zu können besteht ein frühzeitiges und umfassendes Informationsrecht,  Akteneinsichtsrecht und das Recht zur Abgabe von Stellungnahmen sowie ein Einspruchs- und Widerspruchsrecht.

Sie berät und unterstützt die Beschäftigten der Verwaltung, die Personalverantwortlichen, den Verwaltungsvorstand als auch die Rats- und Ausschussmitglieder. Sie hat über die Verwaltung zu wachen und auf Verstöße und Diskriminierungen hinzuweisen und Verbesserungsmaßnahmen

Bestimmte Themen können aus dem breiten Aufgabenfeld der „Gleichstellungspolitik“ besonders hervorgehoben werden.

Die Schwerpunkte werden aufgrund von bestehenden und festgestellten Bedarfen ausgewählt:

 

Extern:

  • Beratung zum Wiedereinstieg und Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Workshop "Zurück in den Beruf" / Broschüre "Bleiben Sie dran"
  • Beratung und Information bei Trennung und Scheidung, insbesondere von Alleinerziehenden, einschließlich der Beratung zu sozialen und finanziellen Hilfen: Broschüre "Trennung / Scheidung"
  • Hilfe bei Gewalt und Angebot von Präventionsmaßnahmen:Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurse für Mädchen und Frauen / Konflikttrainings für Jungen

  • Organisation von interkulturellen Begegnung von Frauen: "Internationales Frauenfrühstück"

  • Aufbau von Netzwerken:GUT netzwerken in SHS – Gründerinnen & Unternehmerinnen Treff / Offener Frauentreff / Offener Frühstückstreff für Alleinerziehende

  • Informationen für Mädchen in der Berufsfindungsphase: "Mädchenmerker"

  • Aufklärung und Information zu geringfügigen Beschäftigungen: Infoveranstaltungen und Broschüre "Der Minijob" 

Intern:

  • Erstellung Gleichstellungsplan als Teil des Personalentwicklungskonzeptes 

  • Erstellung eines Leitfadens der gesetzlichen und tarifliche Möglichkeiten zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Entwicklung von Maßnahmen zur Steigerung der Familienfreundlichkeit der Stadt SHS
  • Aufbau einer Bibliothek für die Beschäftigten der Stadt SHS zu den Themenbereichen: Stärkung der Persönlichkeit und der sozialen Kompetenzen

     

     

 

 

Alleinerziehung

Die Mehrfachbelastung ist für Alleinerziehende besonders  anstrengend. Um diese Situation auf Dauer gut zu bewältigen, ist es wichtig, dass Sie hier im Ort Unterstützung erhalten.

Die Gleichstellungsstelle bietet Ihnen ein Erstgespräch an, unterstützt und zeigt individuelle Lösungsmöglichkeiten und die Ihnen zur Verfügung stehenden finanziellen Hilfen auf und unterstützt Sie dabei.

Frühstückstreff für Alleinerziehende

In Kooperation mit dem Kreisfamilienzentrum bietet die Gleichstellungsstelle jeden 4. Samstag im Monat einen offenen Frühstückstreff für Alleinerziehende an. Die Termine finden Sie in dem Veranstaltungskalender der Stadt SHS oder auf der Homepage der Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Gütersloh: www.pia-online.eu.

Bei dieser fortlaufenden Gruppe sind neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich willkommen.

Kontakt: Kreisfamilienzentrum 05207 9192450 / Gleichstellungsstelle 05207 8905 122

 

Beratende Hilfen

  • Beratung Sorge- und Umgangsrecht / Kreis Gütersloh 05244 927450

  • Erstberatung / Gleichstellungsstelle 05207 8905 122
  • Erstberatung und Betreuung / Kreisfamilienzentrum 05207  9291450

  • Erziehungsprobleme / Kreis Gütersloh 05244 927450

  • Gewalt gegen Frauen / Hilfetelefon 08000 116 116

  • Großeltern-Leihservice / Sozialdienst kath. Frauen e.V. 05241 220 6688

  • Kurberatung Mutter/Vater-Kind-Kur / AWO Kreis Gütersloh 05241 903526

  • Kurberatung Mutter/Vater-Kind-Kur / Caritas Gütersloh 05241 988319

  • Männerberatung / Diakonie Gütersloh 05241 98674100

  • Männerberatung / man-o-mann e.V. 0521 68676

  • Männerberatung / Väteraufbruch für Kinder OWL e.V. 05209 68 86

  • Psychologische Beratung in Trennungssituationen / Frauenberatung 05241 25021

  • Psychosozialer Krisendienst / Kreis Gütersloh 05241 531300

  • Schwangerschaftsberatung / Diakonie 05207 95777 4130  

  • Schwangerschaftsberatung / Pro Familia 05241 20450

  • Schwangerschaftsberatung / Sozialdienst katholischer Frauen e.V. 05241 16127

  • Sozialpsychatrischer Dienst / Kreis Gütersloh  05241 85 17 18

  • Telefonseelsorge / Männer und Frauen in der Krise 0800 111 0 111 + 0800 111 0 222

  • Vaterschaftsanerkennung / Kreishaus 05241 85 0

 

Finanzielle Hilfen

  • Anträge auf Bildung- und Teilhabe / Kreishaus - Jobcenter 05241 85 4300

  • Arbeitslosengeld II / Jobcenter – Servicestelle SHS 05241 85 4477

  • Elterngeld und Elternzeit / Kreis Gütersloh 05241 85 0

  • Erstberatung / Rathaus – Gleichstellungsstelle 05207 8905 122

  • Familienpass / Rathaus 05207 8905 106 

  • Kindergeldzuschlag / Agentur für Arbeit / 0800 4 5555 30

  • Sozialhilfe / Stadt SHS / Rathaus 05207 8905 0

  • Unterhalt Kind - Beistandschaft / Kreishaus 05241 85 0

  • Unterhaltsvorschuss / Kreishaus 05241  85 0     

  • Wohnberechtigungsschein – Sozialwohnung / Rathaus 05207 8905 332

  • Wohngeld / Rathaus 05207 8905 314 und -315

Gewalt

Wenn Sie häusliche oder sexuelle Gewalt erleben, nach einer Trennung von ihrem Ex-Partner bedroht, belästigt, gestalkt der gemobbt werden, Übergriffen ausgesetzt sind, missbraucht werden, Ihr Leben vielleicht sogar in Gefahr ist, rufen Sie zuerst die Polizei an.  

In akuten Fällen häuslicher Gewalt  besteht die Möglichkeit, einen Wohnungsverweis gegen den Täter bzw. die Täterin zu erlassen. In begründeten Fällen kann zusätzlich ein Näherungs- und Kontaktverbot erlassen werden. Dem Täter wird dabei untersagt, sich seiner Frau und den Kindern zu nähern oder Kontakt mit Ihnen aufzunehmen.

Während des laufenden Wohnungsverweises kann überlegt werden wie es weitergehen soll. Es besteht die Möglichkeit, sich die bisher gemeinsame Wohnung zur alleinigen Nutzung zuweisen zu lassen. Dafür muss beim Familiengericht ein Antrag gestellt werden, bei der Sie jedoch eine anwaltliche Hilfe benötigen.

Die Frauenberatungsstelle in Gütersloh bietet betroffenen Frauen außer einer allgemeinen Beratung auch eine anwaltliche Hilfe.

Wenn die Bedrohung mit einem Wohnungsverweis und einem Näherungs- und Kontaktverbot nicht unterbunden werden kann, muss überlegt werden, ob Sie für  eine gewisse Zeit in einem Frauenhaus untergebracht werden können.

Bei einer Vergewaltigung ist die Anzeige die einzige Möglichkeit, die gerichtliche Bestrafung des Täters zu erwirken und andere Frauen davor schützen, Opfer desselben Täters zu werden. Handeln Sie sofort. Ein langer Zeitablauf zwischen Tat und Verurteilung kann sich strafmildernd für den Täter auswirken. Im Kreis Gütersloh wenden Sie sich möglichst direkt an das Kriminalkommissariat 1 in Gütersloh, in dem speziell geschulte Sachbearbeiter/innen für die Verfolgung von Sexualstraftaten zuständig sind. Wenn Sie nicht sofort dazu in der Lage sind, lassen Sie sich möglichst schnell untersuchen. Denken Sie an Ihren Gesundheitsschutz: Infektionsgefahr und ungewollte Schwangerschaft. Hier gibt es die Möglichkeit nachträgliche Schutzimpfungen zu erhalten bzw. innerhalb von 72 Stunden nach der Tat eine Schwangerschaft zu verhindern. Erste Anlaufstation ist das Städtische Krankenhaus Bielefeld-Mitte, Teutoburger Straße 50.

  • Bereitschaftsdienst Fachanwältinnen 0160 94604302
  • Frauenberatungsstelle Gütersloh 05241 25021
  • Frauenhaus Gütersloh 05241 34100

  • Hilfetelefon 08000 116016

  • Mädchenhaus Bielefeld 0521 21010

  • Mobbinghotline 0180 3100113

  • Polizei 110

  • Psychosozialer Krisendienst 05241 531300 (Bereitschaft)

  • Psychosozialer Krisendienst 05241 85 1684

  • Städtische Krankenhaus Bielefeld-Mitte 0521 581 2222

  • Täterhotline für Männer 01805 439258

  • Trotz allem Frauenberatung 05241 238289

  • Wendepunkt - Anlaufstelle für Jungen und Mädchen 05241 822199

 

Wiedereinstieg

Berufliche Lebensläufe von Frauen sind weniger kontinuierlich als die von Männern.

Frauen unterbrechen oft familienbedingt ihre Erwerbstätigkeit, meist um sich um die Kinder zu kümmern oder um Angehörige zu pflegen.

Die Erwerbsquote von Frauen beträgt in Deutschland 65 %, im Kreis Gütersloh 52 %. Um die Altersarmut zu verhindern und langfristig den Sozialhilfebezug zu vermeiden, werden Frauen auf ihren Weg in die Erwerbstätigkeit  besonders unterstützt.

Planen Sie nach der Familienphase, nach einer Berufsunterbrechung oder aus der Arbeitslosigkeit heraus einen beruflichen Neuanfang? Oder möchten Sie sich gezielt auf den Weg in das Erwerbsleben vorbereiten und sehen sich nach geeigneten Möglichkeiten für die Gestaltung Ihrer Zukunft um? Vielleicht möchten Sie auch in einen erlernten und ausgeübten Beruf zurückkehren oder möchten jetzt die Chance für eine berufliche Veränderung nutzen?

Das erste Problem beim Wiedereinstieg ist, dass Arbeitgeber sich flexible Arbeitskräfte wünschen. Wenn Sie noch kleinere Kinder haben steht daher die Organisation der Kinderbetreuung oder bei pflegebedürftigen Angehörigen, die Pflegebetreuung an erster Stelle. Hierzu finden Sie Hilfen und Tipps unter dem Stichwort  „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“.

Der nächste Schritt ist die Planung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung oder auch die Gründung einer Selbständigkeit.

Regionale und überregionale Angebote und Beratungsstellen helfen Ihnen eine eigene Existenz aufzubauen.

 

Workshop für Ihren Wiedereinstieg: Auf geht's - Brücken bauen in den Beruf

Dienstag / 09.05.2017 / 9.00-12.00 Uhr / Rathaus Rheda-Wiedenbrück /  05242 963-266

 
„Infovormittag für Familienfrauen“ der Agentur für Arbeit

Dienstag / 02.05.2017 /  9.00 – 11.30 Uhr / Agentur für Arbeit Bielefeld - BiZ 0521 587 1950

Donnerstag / 01.06.2017 / 9.00 - 11.30 Uhr / Agentur für Arbeit Gütersloh - Raum 207 / 0521 587 1950

Dienstag / 06.06.2017 /  9.00 – 11.30 Uhr / Agentur für Arbeit Bielefeld - BiZ 0521 587 1950

Donnerstag / 29.06.2017 / 9.00 - 11.30 Uhr / Agentur für Arbeit Gütersloh Raum - Raum 207 / 0521 587 1950 

 

Beratende Hilfen

  • Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse / IHK 0521 554 163

  • Beratung zur beruflichen Entwicklung / VHS 05207 91 74 15

  • Bildungsprämie / VHS 05207 91 74 15

  • Bildungsscheck / VHS 05207 91 74 15

  • Existenzgründungsberatung / Wirtschaftsförderung Kreis Gütersloh 05241 85 1089

  • Fachberatungsstelle für Teilzeitausbildung / IN VIA 0 52 51 / 12 28 - 0

  • Wiedereinstiegsberatung - Gleichstellungsbeauftragte im Rathaus 05207 8905 122

  • Wiedereinstiegsberatung  des Jobcenters - Kreis Gütersloh - Beauftragte für Chancengleichheit   05241 85 4463

  • Wiedereinstiegsberatung der Agentur für Arbeit - Beauftragten für Chancengleichheit 0521 587 11 66

 

 

 

 

Offener Frauentreff "Wir Frauen"

Wenn die Kinder ihre eigenen Wege gehen beginnt die Zeit der Neuorientierung. Der offene Frauentreff bietet Kontakte und Anregungen für das Leben. Sie erhalten die Möglichkeit sich mit anderen Frauen über aktuelle Themen, die gemeinsam ausgewählt und besprochen werden, rund um die Gesellschaft auszutauschen.

Nächster Termin:

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 10.00-11.30 Uhr, Rathaus, 1. Etage, Raum 129

Ihre Ansprechpartnerin bei der Stadtverwaltung

Gleichstellungsstelle

Barbara Fleiter

Tel.: 05207/8905-122
Fax: 05207/8905-541
E-Mail: gleichstellung@stadt-shs.de 

Rathaus: 1. OG, Zi. 122


p.i.a - Das Portal von Frauen für Frauen im Kreis Gütersloh

Informationen, Termine, Flyer, Broschüren und vieles mehr finden Sie auf dem Informationsportal der Gleichstellungsstellen im Kreis Gütersloh....